Der australische Autor Graeme Simsion hatte im vorigen Jahr auch in Deutschland mit seinem Erstling „Das Rosie-Projekt“ einen Mega-Erfolg.
Die Leser liebten einfach den am Asperger-Syndrom leidenden Professor Don Tillman, der sich in die chaotische Rosie verliebt. Asperger-Patienten sind extrem vernunftgesteuert, haben aber Schwierigkeiten, Emotionen zu erkennen oder selbst zu erleben. Kein Wunder, dass das vor allem in Liebesdingen zu Komplikationen führt. Nun liegt die Fortsetzung vor – „Der Rosie-Effekt“ – und sie ist nicht weniger gelungen als der Vorgänger. Weiterlesen








