Der französische Autor Guillaume Musso steht ein wenig im Verdacht, allzu zuckersüße Liebesgeschichten zu schreiben – ähnlich wie Cecilia Ahern, Jojo Moyes oder Nicholas Sparks.
Doch wer mit dieser möglicherweise bangen Erwartungshaltung an seinen neuen Roman „Vielleicht morgen“ geht, wird angenehm überrascht.
Das Buch entpuppt sich als durchaus spannender Thriller mit Science-Fiction-Elementen, den man auch dann gut lesen kann, wenn man mit schnulzigen Liebesgeschichten nicht viel am Hut hat. Weiterlesen








