Sehr viel innerer Monolog, wenig Handlung – auf diesen kurzen Nenner lässt sich der Roman „Ich bin niemand“ des 1974 geborenen US-amerikanischen Autors Patrick Flanery bringen.
Ein Geschichts-Professor, der an der New York University lehrt und das zuvor zehn Jahre lang in Oxford getan hat, erhält plötzlich seltsame Pakete, die ihm zeigen, dass sein Leben komplett überwacht wird. Doch warum geschieht das? Er ist doch – in Anlehnung an den Titel – „ein Niemand“. Hängt es möglicherweise mit einer Affäre zusammen, die er mal mit einer ägyptischen Studentin hatte? Weiterlesen






Mit diesem Buch könnte man es sich leicht machen und sagen: Es handelt sich um das 90 Jahre alte vollkommen unreife Geschreibsel eines 21-jährigen Jungspunds – verfasst in einer gestelzten Sprache, die vermutlich schon damals unmodern war. Mit einem Wort: Furchtbar!
