Es ist inzwischen schon so etwas wie eine Tradition: Kurz vor Weihnachten kommt die neue Ausgabe von Gregs Tagebuch auf den Markt. Seit 20 Bänden (und einigen Spin-offs) kommen besonders junge Leser durch Greg ans Lesen. Weil es nicht nur Text hat, sondern auch Bilder, die etwas aussagen. Weil es leicht lesbar ist. Weil es witzig ist. Weil es aus dem Leben eines Teenagers gegriffen ist, obwohl Jeff Kinney schon lange keiner mehr ist.
Dieses Buch beginnt mit einer großen Enttäuschung: Seine Familie hat Gregs Geburtstag vollkommen vergessen. Obwohl Greg von seinen Geschenken in den letzten Jahren nicht immer überzeugt war und das mit dem automatischen Wunscherfüllen irgendwie nicht klappen will, freut er sich doch auf den Tag. Nur ist seine Mutter aktuell viel zu sehr mit dem Kuchenbackwettbewerb beschäftigt, um an ihn zu denken. Dabei hat er dieses Jahr einen besonderen Wunsch: eine extrem seltene Sammelkarte.
Weiterlesen








