Ein luftig-leichter Roman über die Probleme beim Erwachsenwerden ist dem 1969 geborenen Berliner Autor André Kubiczek gelungen. „Skizze eines Sommers“ heißt er – und obwohl er 1985 in der DDR spielt, können sich sicherlich auch Leser mit vielen Situationen identifizieren, die nicht dort aufgewachsen sind.
Es sind Sommerferien, und der gerade 16-jährige René hat sturmfreie Bude, weil sein Vater beruflich für mehrere Wochen Teilnehmer der Friedenskonferenz in Genf ist. Renés Hauptproblem in dieser Zeit ist die Frage, ob er sich bei der Suche nach einer Freundin auf die schöne Bianca, die intellektuelle Rebecca oder ein Mädchen konzentrieren soll, dessen Namen er nicht kennt. Irgendwie haben alle ihren Reiz. Weiterlesen








