Wer die beiden Vorgänger-Romane des australischen Autors Graeme Simsion, „Das Rosie-Projekt“ und „Der Rosie-Effekt“, gelesen hat, könnte über Werk Nummer drei etwas enttäuscht sein.
„Der Mann, der zu träumen wagte“ ist anders: weniger lustig, insgesamt normaler als die beiden so originellen Rosie-Romane: Ein 49-jähriger Mann, der sich in seinem Leben leidlich gut eingerichtet hat, bekommt nach 22 Jahren eine E-Mail von seiner ehemaligen Geliebten Angelina. „Hi“ ist das einzige, was sie schreibt. Doch diese zwei Buchstaben setzt eine ganze Kettenreaktion in Gang. Soll er antworten? Wenn ja, was? Soll er sie womöglich sogar treffen? Was kann er seiner Frau Claire darüber sagen? Weiterlesen






Diese Fragen stellt Andrew Clover im Roman „Das große Glück tanzt auf den kleinen Wellen“. – Ein passender Titel, denn Simon ist Kitesurfer.
