Das konnten die Vorfahren der schwedischen Autorin nicht ahnen, wie wichtig das 1917 erworbene Haus auf Sandhamn für die achtundfünfzigjährige Juristin wird. Die in Stockholm geborene Viveca Sten verbringt hier seit ihrer Kindheit jeden Sommer. Darum ist es kein Zufall, dass auch ihr neuer Kriminalroman „Mörderisches Ufer“ auf der Schäre vor Stockholm spielt. Es ist der achte Fall, den Kommissar Thomas Andreasson und seine Jugendfreundin Nora Linde aufklären müssen. Für einen Schwedenfan und Krimi-Reihen-Leser wie ich es bin, ist ein bisschen wie nach Hause kommen. Zu neuen mörderischen Ufern.
In Schweden sind die Sommer kurz, darum verbringen die Menschen diese Jahreszeit so oft, wie es geht, unter freiem Himmel. Die Kulisse für „Mörderische Ufer“ ist darum typisch. Es handelt sich um Seglercamp für Jugendliche auf der kleinen Nachbarinsel von Sandhamn, die Lökholmen heißt. Hier verschwindet plötzlich ein Kind. Mit der unbeschwerten Sommeridylle ist es plötzlich vorbei. Weiterlesen





Eine Invasion von Außerirdischen bedroht die Erde! Oder ist das eine Täuschung? Zunächst wird über Iowa ein unbekanntes Flugobjekt gesichtet, in der Bevölkerung bricht daraufhin Panik aus, Agenten werden geschickt, um das Objekt zu studieren. Dann folgt die Entwarnung: Es gab kein Flugobjekt, keine Außerirdischen, keine Gefahr. Das Raumschiff entpuppt sich als plumpe Fälschung.
