Im dritten und leider letzten Band um die Hackerin Marissa aus dem Jahr 2050 erfahren wir endlich das, worauf wir schon die letzten beiden Bände gewartet haben: Was es mit dem geheimnisvollen Autounfall auf sich hatte, bei dem Marissa mit zwei Jahren ihren Arm verlor und bei dem die Fahrerin ums Leben kam. Natürlich war das viel mehr, als nur ein Unfall mit einigen Rätseln. Die Fahrerin war damals Zenaida de Maldonado, die Frau des mächtigsten Mafiabosses der Stadt. Seitdem verbindet die beiden Familien eine Haßliebe. Jetzt taucht zu Anfang des Buches eine frisch abgetrennte Hand auf, die Zenaidas DNA trägt. Wie kann das sein, wo die Frau doch seit Jahren tot ist? Und warum ist die Hand für den größten Konzern der Welt so interessant, dass er Mitarbeiter in die Polizeistation schickt?
Marissas Versuche, ihren Vater zu dem Unfall zum reden zu bringen, sind genauso fruchtlos wie in der Vergangenheit, also muss sie andere Wege finden. Weiterlesen








