Yuki Shibamiya: Boys will be Cats 01

Kagetora geht in die 10. Klasse der Silberwein Oberschule und hat nur ein Ziel. Er will Kosei von der Anser-Akademie besiegen. Denn anders als die Schüler der Silberwein, werden jene von der Anser als intelligent und kultiviert angesehen. Gleichzeitig tragen sie den Championtitel des letzten Klopp-Festivals. Genau bei diesem will Tora seinem Erzfeind gegenüber treten. Als er jedoch herausfindet, dass die Anser in diesem Jahr nicht teilnehmen wird, macht er sich auf den Heimweg und findet eine Katze. Statt weiterzugehen, hilft er dem Tier, welches darauf hin verschwindet.

Wie es der Zufall will, trifft er nur wenige Minuten später auf Kosei und kämpft mit diesem. Als Tora verliert, verwandelt er sich zu seiner Verwunderung in eine Katze. Den Schülern der Anser ist dieses Phänomen bereits bekannt, welches überall in der Stadt Katzwerder auftaucht. Jeder, der einer Katze hilft und danach in einem Kampf k.o. geht, verwandelt sich selbst einen Tag lang in einen süßen Vierbeiner. Tora passt das jedoch gar nicht und er beschließt trotz aller Umstände weiterhin zu trainieren, denn er will Kosei besiegen. Daran ändert auch eine Katzenverwandlung nichts! Weiterlesen

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Tomohito Oda: Komi can’t communicate 01

In „Komi can’t communicate“ geht es um die Highschoolschülerin Komi, welche unter einer starken Sozialphobie leidet. Sie schafft es nicht mal, ein anderes Wort zu einem ihrer Mitschüler zu sagen. Dabei ist es doch ihr größter Wunsch 100 Freunde zu finden.

Als sie Tadano kennenlernt, scheinen sich die Dinge zum Besseren zu ändern. Er wird ihr erster richtiger Freund und gemeinsam schaffen sie es, zwei weitere Freunde zu gewinnen. Doch je beliebter Komi wird, desto unbeliebter wird Tadano. Als Göttin der Klasse verehrt, scheint jeder Komi zu mögen aber auch gleichermaßen zu meiden. Ihre Stille wird als kühle Eleganz wahrgenommen und sogar ihre Lehrer passen sich dem an.

Diesen Manga habe ich mit gemischten Gefühlen gelesen. Er war keinesfalls schlecht und vor allem die Zeichnungen haben mir gefallen, doch gleichzeitig hat leider auch die Spannung oder das Drama gefehlt. Es fiel mir leicht ihn an einem Stück zu lesen, was hingegen wieder für „Komi can`t communicate“ spricht. Weiterlesen

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Toriyoshi: Wenn ich deine Stimme höre 01

In „Wenn ich deine Stimme höre“ von Toriyoshi geht es um Tatsumi. Er ist einer der beliebtesten Hosts und stets von Frauen umgeben. Es fehlt ihm nicht an Angeboten und er schätzt seine Beliebtheit. Als er eines Tages die Stimme des Synchronsprechers Shuichi hört, ist er hin und weg. Als Shuichi bald darauf auch noch vor ihm steht, beginnt Tatsumi, sich in ihn zu verlieben. Und Shuichi? Er kennt Tatsumi von früher und ist bereits zehn Jahre lang in ihn verliebt. Bald darauf sind die beiden in einer Beziehung, doch wie in jeder Beziehung gibt es große und kleine Hürden…

Mir persönlich hat dieser Manga wirklich gut gefallen. Die beiden Protagonisten Shuichi und Tatsumi waren wirklich sympathisch und auch die Geschichte war weitgehend realistisch und ansprechend gestaltet. Man konnte sich gut in die Charaktere hineinfühlen und ihre Handlungen nachvollziehen. Das Erzähltempo war angenehm und auch die Zeichnungen sahen wirklich gut aus. Weiterlesen

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Tomo Kurahashi: Sick

In „Sick“ geht es um Keito, dessen Leben nur aus Partys, Uni und Sex zu bestehen scheint. Die Kerle wollen sein wie er, die Mädchen vergöttern ihn. Als Macho genießt er die Aufmerksamkeit, die ihm von jedem entgegengebracht wird. Doch eine Person entzieht sich Keitos Charme.

Shota ist zwei Jahre älter und teilt sich ein Labor mit Keito. Er ignoriert seinen jüngeren Mitstudenten regelrecht und nimmt ihn kaum wahr. Kurzum, er hat keinerlei Interesse an Keito. Als dieser ihn jedoch mit auf eine Party schleppt, kommt es zum unfreiwilligen Kuss. Das Eis ist gebrochen und beide bemerken, das da vielleicht doch mehr ist, als sie vielleicht gedacht hätten.

Mir persönlich hat der Manga von Tomo Kutahashi nicht so gut gefallen. Die Charaktere wirkten sehr flach und waren streng nach den Klischees eines Machos und eines Nerds aufgebaut. Die Geschichte hat Potenzial, konnte dieses aber im Rahmen eines One Shots nicht richtig ausschöpfen und hätte mehr Zeit zum Reifen gebraucht. Weiterlesen

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Shizuku Namie: Daily Kanon

„Daily Kanon“ ist ein One Shot Manga aus dem Hause Egmont. Wir begleiten Sumikazu, den ältesten Sohn einer wohlhabenden Familie und seinen Diener Kanon. Gemeinsam aufgewachsen, sind sie wie Pech und Schwefel und kennen einander in- und auswendig.

Als Sumikazu beschließt sein Elternhaus zu verlassen und auszuziehen, nimmt er Kanon mit und lebt mit ihm in einer kleinen Wohnung. Sogar das Bett müssen sie sich teilen. Kanon ist dies unangenehm, will er doch seinem Herrn dienen. Sumikazu hingegen empfindet etwas für den Jüngeren und genießt die Situation.

Das Zusammenleben der beiden gestaltet sich harmonisch, auch wenn es Sumikazu langsam schwerfällt, sich zu beherrschen, will er doch mit seinem Liebesgeständnis warten, bis auch Kanon volljährig ist. Als dann auch noch eine alte Bekannte auftaucht und den jungen Diener von seinem Herrn forttreiben will, scheint das harmonische Miteinander ins Schwanken zu geraten und scheinbar unerwiderte Gefühle sprudeln an die Oberfläche… Weiterlesen

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E.M. Lindsey: Irons & Works 01: Unsere Liebe auf deiner Haut

Derek hatte keine schöne Kindheit. Er und sein Zwillingsbruder Sage wurden misshandelt, was den jungen Tätowierer noch heute verfolgt. Zwischen Albträumen und Panikattacken muss er sich auch noch mit seinem todkranken Vater herumschlagen. Für eine Beziehung fehlt Zeit und Vertrauen. Als der gehörlose Basil ihn jedoch nach einer Panikattacke beruhigt, geht er ihm nicht mehr aus dem Kopf.

Auch Basil kann diese Begegnungen nicht mehr vergessen, hat der geheimnisvolle Fremde doch etwas in ihm geweckt, an das er längst nicht mehr glaubte. Doch der Florist hat sich geschworen nie wieder etwas mit einem Hörenden anzufangen.

Die Zufälle häufen sich und die beiden kommen sich näher. Doch hat diese Beziehung wirklich eine Zukunft? Weiterlesen

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Yuhi Azumi: Cutie and the Beast 1

„Cutie and the Beast“ erzählt uns die Geschichte der jungen Momoka, welche für ihr Leben gern Wrestling schaut. Anders als ihre Mitschülerinnen interessiert sie sich nicht für die Schönlinge der Modelbranche oder angesagte Boybands. Für sie zählt nur Kuga, ein Profiwrestler.

Nachdem Momoka via Twitter eine längere Zeit mit ihrem Idol Kontakt hält, schafft sie es endlich persönlich auf Event zu gehen und wie der Zufall es will, trifft sie Kuga nach seinem Match. Anders als erwartet ist er kein harter Kerl, sondern sympathisch und mitfühlend. Außerdem küsst er sie und die Beziehung der beiden nimmt ihren Lauf.

Dieser Manga ließ mich lächeln. Warum ich das erzähle? Weil mich in den letzten Wochen nichts wirklich lächeln ließ. Dieses Werk von Yuhi Azami hat es in den ersten paar Minuten geschafft. Die Geschichte von Momoka und Kuga ist unglaublich warmherzig. Man fühlt sich wohl und kann sich beim Lesen entspannt zurücklehnen. Es ist unglaublich schön zu sehen, wie die beiden sich näher kommen, obwohl jeder von ihnen ein wenig schüchtern zu sein scheint. Weiterlesen

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Tatsuya Endo: Spy x Family 01

In Spy x Family begleiten wir den Geheimagenten Twilight, der sich einer neuen Mission stellen muss. Um einen Konflikt zwischen dem Westen und dem Osten zu verhindern, muss er an seine Zielperson herankommen. Diese ist jedoch recht kontaktscheu und so führt der einzige Weg über dessen Sohn, welcher die Eden Academy besucht, eine Schule für die Oberschicht. Das Problem an der Sache? Twilight braucht ein Kind und eine Frau noch dazu, denn die Aufnahmekriterien sind hart und nur perfekte Familien werden angenommen.

Kurzerhand adoptiert Twilight die sechsjährige Anya aus dem Waisenhaus und heiratet die Rathausangestellte Yor. Was er nicht ahnt ist, dass Anya Gedanken lesen kann und Yor eine Auftragskillerin ist. Chaos ist in dieser Familie vorprogrammiert!

Mir persönlich hat dieser Manga sehr gut gefallen. Diese ungewöhnliche Familie nicht ins Herz zu schließen, war mir absolut unmöglich. Jeder der Drei ist einzigartig und nimmt Abstand von jedem Klischee. Vor allem Yor war mir durch ihre unsichere Art sehr sympathisch.

Die Familiengefühle, welche Twilight innerhalb des ersten Bandes gegenüber Anya und Yor aufbaut, sind zum Dahinschmelzen und ich konnte ein Lächeln während des Lesens nicht aus meinem Gesicht verbannen. Weiterlesen

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Kou Yoneda: Twittering Birds Never Fly 1

In Twittering Birds Never Fly von Kou Yoneda geht es um Yashiro, einen hochrangigen Yakuza. Als Vorstandsmatratze bekannt, ist er einer der Unterbosse der Organisation und gilt als ziemlich abgebrüht. Durch den sexuellen Missbrauch, den er in seiner Jugend erfahren musste, hat er sich zu einem schamlosen und devoten Perversen entwickelt.

Chikara Doumeki ist ein ehemaliger Polizist, der durch Umwegen seinen Platz an Yashiros Seite findet. Als sein neuer Bodyguard ist auch er der Laune seines Bosses ausgeliefert, doch durch seine kalte und emotionslose Art, sowie seine Impotenz, scheint ihm das nicht sonderlich viel auszumachen. Was er jedoch nicht weiß: Yashiro scheint ihn lieber zu haben als seine Kollegen…

Ich bin mir ein wenig unschlüssig was ich von diesem Manga halten soll. Die Geschichte war sehr sonderbar aufgebaut und ich muss gestehen, nicht alles genau verstanden zu haben. Der Autor schien ständig den roten Faden zu verlieren, was es schwer macht, der Story zu folgen. Alles wirkte in gewisser Weise unstrukturiert und chaotisch. Weiterlesen

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Candace Bushnell & Katie Cotugno: Rules For Being A Girl

Marin ist ein ganz normales Mädchen. Sie ist 17 Jahre, geht zur Highschool, ist beliebt und hat einen Freund, der darüber hinaus auch noch im schuleigenen Lacrosseteam ist. Sie bestreitet den Schulalltag mit ihrer besten Freundin Chloe, bereitet sich darauf vor, eine Eliteuni zu besuchen und ist Mitglied der Schülerzeitung. Kurz gesagt, für sie könnte es gar nicht besser laufen.

Die Dinge ändern sich allerdings rasant, als ihr Lieblingslehrer Bex sie unter einem Vorwand zu sich nach Hause lockt und sie küsst. Plötzlich beginnt Marin zu sehen, wie ungerecht es in ihrer Schule zugeht. Mädchen werden als Schlampe beschimpft, wenn sie mehr als einen Jungen geküsst haben und die Kleiderordnung der weiblichen Schülerschaft wird aufs Schärfste im Auge behalten, während die Jungs tun und lassen können was sie wollen? Da macht sie nicht länger mit.

Mit ihrem Artikel Rules for being a girl bringt Marin die Ungerechtigkeiten ans Tageslicht. Doch was sie damit losgetreten hat, wird sie noch lange verfolgen. Die Beziehung mit ihrem Freund Jacob geht in die Brüche, ihre Freundin Chloe will nichts mehr von ihr wissen und auch die anderen Schüler beginnen zu lästern.

Als Marin den Vorfall mit Bex meldet, will ihr der Direktor nicht glauben und sie fällt bei den anderen Schülern noch weiter in Ungnade. Doch Marin wäre nicht Marin, wenn sie so leicht aufgeben würde. Zusammen mit dem Lacrossespieler Grey und dem feministischen Buchclub, in dem sich beide befinden, schafft es Marin weiter Kraft zu schöpfen. Denn das Schlimmste kommt erst noch. Weiterlesen

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