Royce Buckingham: Die glorreichen Sechs

Caspar wächst als Angehöriger des Hochadels am Hofe auf. Seit frühster Jugend ist klar, dass es zur Königswürde nicht reicht – mehr als ein Dutzend Neffen und Cousinen befinden sich in der Rangfolge vor ihm, doch zumindest die Karriere ist gesichert. Er wird, der Familientradition folgend, wie sein Vater Botschafter werden. Der Tag der Titelverleihung ist da, Caspar selbst hat das Gerücht gestreut, als jüngster Adeliger zum Botschafter bestellt zu werden, doch die verwitwete, kinderlose Alte auf dem Thron hat etwas ganz Anderes für den ruhigen und damit ihren Plänen gefährlich werdenden Caspar in Petto. Sie macht den Jungen zum Steuereintreiber. Aber nicht etwa, da, wo die Pfründe gesichert, die Abläufe eingefahren und das Leben angenehm sind, oh nein, Caspar darf in die just befriedeten – manche sagen auch eroberten – Grenzlande ausziehen, den königlichen Beutel zu füllen.

Dass er dies nicht alleine tun muss, macht ihn zunächst auch nicht wirklich glücklicher. Die ihm an die Seite gestellten glorreichen Sechs sind bekannt dafür, eher burschikos, hemdsärmlig und auch ein wenig direkt, ja man könnte fast vulgär sagen aufzutreten. Dafür haben sie jede Menge Erfahrung darin, den störrischsten Steuerzahler sein Zehntel zu entlocken. Und ihnen fehlt, seit ihr Anführer im Schlaf erdrosselt wurde, ein ebensolcher – Auftritt unser zunächst verweichlicht-naiver Sprössling aus edlem Geschlecht, der sich aber als erstaunlich lernfähig, integer und geschickt erweist. Muss er auch, denn nur zu bald sieht er, dass die Herrschaft seiner Tante zu Ende gehen sollte. Das Wohl des Reiches verlangt es, und wenn er da ein wenig nachhelfen muss, so sei es … Weiterlesen

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Marah Woolf: Angelussaga 02: Der Zorn der Engel

Moon hat es nicht geschafft. Ihr Plan, ihre Geschwister aus Venedig zu schmuggeln, um sie vor den grausamen Engeln zu retten, ist fehlgeschlagen. Stattdessen wurde sie festgenommen und in den Kerker des Dogenpalastes gesperrt. Sie soll eine Schlüsselträgerin sein. Ihr ganzes Leben glaubte Moon, ihre Zwillingsschwester sei eine Schlüsselträgerin, nun wird sie selbst von den Engeln festgehalten, um die Prüfung zu durchlaufen, mit dem Ziel, den Engeln die Himmelstore wieder zu öffnen und die Menschen zu vernichten. Als ihr die Flucht aus den Kerkern gelingt, kann Moon ihr Glück kaum fassen – doch dann läuft sie ausgerechnet dem Engel in die Arme, vor dem sie ihr ganzes Leben lang gewarnt worden ist: Lucifer.

Moon ist davon überzeugt, dass es nicht schlimmer hätte kommen können, denn zu allem Überfluss lässt Lucifer sie nicht zurück in den Kerker werfen, sondern bringt sie in seine Privatgemächer, um jeden Fluchtversuch persönlich verhindern zu können. Dort muss Moon nun mit seinen Gefolgsleuten, den gefallenen Engeln leben und sich auf ihre Prüfung zur Schlüsselträgerin vorbereiten. Doch die gefallenen Engel sind ganz anders, als sie es von deren Geschwistern gewohnt ist. Sie sind nett und rücksichtsvoll und behandeln sie wie eine Freundin. Allen voran Lilith, Mutter aller Dämonen. Moon weiß nicht, wem sie vertrauen soll und diese Verwirrung ist das Letzte, was sie jetzt brauchen kann, denn die Prüfung ist härter und grausamer als alles, was sie bisher erfahren musste. Und wenn sie sie nicht besteht, muss sie sterben. Weiterlesen

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Jennifer Estep: Elemental Assassin 13: Spinnenblitz

Ashland hat eine neue Gangsterfürstin. Seitdem Gin Blanco ihre Nenemis Mab Monroe umgebracht hat, ist sie ungewollt an die Spitze des organisierten Verbrechens aufgestiegen. Doch statt rauschender Feste, statt in Saus und Braus zu schwelgen darf sie Streitigkeiten zwischen Gaunern und Verbrechern schlichten. Bei einer dieser Schlichtungsversuche wird ein Anschlag verübt. Ein Unbekannter lässt eine Bombe explodieren – und Gin nimmt so etwas sehr persönlich.

Die Suche nach dem Täter führt Gin tief in ihre eigene Vergangenheit. Noch als Teenager während ihrer Ausbildung bei ihrem Mentor wurde sie in einen Missbrauchsfall verwickelt. Ein despotischer Metallelementar schaffte mittels seines metallenen Streitkolbens und der kreativen Nutzung von Eisennägeln nicht nur seine Widersacher aus dem Weg, er misshandelte aus seine Frau und Tochter. Damals gelang es Gin in letzter Sekunde den Übeltäter zu stoppen und davon abzuhalten, nach seiner Frau auch seine Tochter zu Tode zu foltern. Jahre später ist die Tochter, inzwischen erwachsen unter fremden Namen als erfolgreiche Schmugglerin in Ashland ansässig. Der Attentäter hat es auf sie und Gin abgesehen – doch wo ist die Verbindung, wer steckt hinter den Anschlägen und wie nur kann man den scheinbar übermächtigen Metallelementar aufhalten? Weiterlesen

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T.S. Orgel: Das Haus der tausend Welten

Vor 300 Jahren stießen die Truppen des Kaiserreichs der Drachennation auf eine gigantische Wehrmauer, zehn Männer hoch, die einen leeren Bereich, umgeben von den Wipfeln eines Hochgebirges, umschloss. Bewacht von außen platzierten Türmen war dereinst etwas Unbekanntes darin gefangen – in der Folgezeit errichtete das Reich hier eine Stadt, Atail genannt, in der Dank magischer Siegel immerwährender Frühling herrscht.

In Atail wurde die erste Akademie der Shao-Kundigen gegründet, in der die der Magie begabten Magister ausgebildet wurden. Die Schule wurde schon lange verlegt, die Stadt entwickelte sich seitdem zum Schmelzpunkt der unterschiedlichsten Rassen. Inmitten der Stadt, im Haus der tausend Welten, das auf der Quelle des Shaos errichtet wurde, warten sagenhafte Schätze auf denjenigen, der es bis zur Spitze des Hauses schafft, so zumindest heißt es. Sagen wissen zu berichten, dass in der Spitze angekommen, ein jeder Wunsch in Erfüllung gehen würde. Bewiesen aber ist dies nicht, kam bislang doch kein Einziger der Vielen, die ihr Glück in den Etagen des Turms versucht haben jemals lebendig wieder zurück.

Zeitgleich machen sich drei Expeditionen auf, den Turm zu besteigen. Sie durchqueren die Stockwerke, die lange nicht so verlassen sind, wie erwartet, sie stoßen auf Bedrohungen und Hinterlassenschaften längst vergangener Zeit und sie finden sich in einem Reich wieder, in dem Zeit und Raum sich ganz anders verhalten, als gewohnt. Weiterlesen

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Joe Abercrombie: Die Klingen-Saga 01: Zauberklingen

Lang ist sie vorbei – die Zeit der blutigen Kämpfe, die Zeit der Helden, die Zeit, da die Union ihre Grenzen immer weiter verschoben hat. Die alten Recken, viele davon gefürchtete Schlächter, sind entweder tot, oder sie siechen, alt und verbraucht, dahin.

Eine neue Zeit ist angebrochen. Eine Zeit, die nicht weniger brutal ist, die beileibe nicht weniger Menschenleben kostet, als die gute Alte. Nicht länger werden die Konflikte auf den matschigen Schlachtfeldern der Ehre – oder was man dafür hielt – sondern in den aufstrebenden Städten, in denen die Fabrikschornsteine in den Himmel ragen, in denen der Qualm allgegenwärtig, die Flüsse verdreckt und die Schwindsucht unübersehbar sind, ausgetragen. Das moderne Zeitalter ist angebrochen, eine Ära um Karrieren, um Reichtümer zu machen, auch wenn dies auf Kosten der Gesundheit von Kindern und Schwachen geschieht – was solls.

Nun, so ganz stimmt das nicht, schließlich sind die Nordmänner und Frauen weiterhin in ihrem kargen, kalten Land zu haus und pflegen ihre blutigen Animositäten. Dies ist die Geschichte von drei Menschen – Abkömmlinge bekannter Helden, die auf der Jagd nach ihrem ganz persönlichen Glück sind. Weiterlesen

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Peter McLean: Priest of Bones 01: Der Kampf um den Rosenthron

„Er funkelte mich an. ‚Du bist erst seit ein paar Tagen wieder in Ellinburg, und schon verwandelt sich die Stadt in eine einzige Leichenhalle. Tote treiben den Fluss hinab, der Klosterfrieden wird gestört […].‘“ (Zitat Kapitel 10)

Der Krieg ist zu Ende und doch steht Tomas Piety erst ganz am Anfang. Als er mit seinen Mitstreitern zurück in seine Heimatstadt Ellinburg kommt, muss er feststellen, dass er nicht mehr die Vorherrschaft in der Stadt innehat. Seine Tante sollte in seiner Abwesenheit die Geschäfte führen, doch sie wurde überlistet und hat den Besitz der Pious Men – Bordelle, Kneipen, Geschäfte, Spielkasinos, Rennpferde – verloren. Die Tante im Kloster, in der Stadt nichts mehr zu sagen, beginnt Tomas mit seinem nicht gerade hellen Bruder Jochan, dem Möchtegern-Ritter Sir Eland und seiner rechten Hand Bloody Anne, die Stadt zurückzuerobern. Denn die Pious Men geben sich erst geschlagen, wenn sie im Grab liegen.

Die Figuren aus Peter McLeans erstem Priest of Bones-Roman kann man nur als kultig beschreiben. Stellenweise fühlte ich mich immer wieder an die guten alten Monty Python-Filme erinnert. Schrullige Typen wie Sir Eland, der sich mit einer zusammengeklauten Rüstung als Ritter ausgibt oder Kant, der von Tomas im Stillen nur Kackpratze genannt wird. Aber auch sympathische Charaktere wie den 12-jährigen Billy the Boy, der sich bereits wie ein erwachsener Kämpfer hält und von der Göttin, die über allem schwebt, Nachrichten und Vorahnungen erhält, findet man in der Truppe. Weiterlesen

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Mark de Jager: Bluthimmel

Einst, lange ist es her, da erhob er sich auf seinen Schwingen in die Lüfte. Als Drache stand er am oberen, am obersten Ende der Nahrungskette, genoss das Zutrauen seiner Gefährtin und verursachte Angst und Grauen bei den Menschen. Dann wurde er von einem dieser die Erde so zahlreich verwüstenden Zweibeinern gefangen genommen, inhaftiert, seiner Schwingen beraubt und geknechtet. Einem Menschen, den er seitdem mit jeder Faser seines Wesens hasst, einem Menschen, der ihm alles, was ihm einst lieb und wert war genommen hat, einem Nekromanten.

Nur indem er seine Gestalt aufgab, sich selbst in den Leib eines Zweibeiners zwängte, konnte er entkommen. Jetzt hält ihn, den letzten der Drachen nur noch eines aufrecht – der Drang nach Rache. Rache für die Gefangennahme, die Marter und Rache für die Ermordung seiner Liebe.

Durch das vom Krieg verheerte Königreich Krandin führt ihn die Spur seines Feindes zu den Lagern der Nekromanten. Dort stößt er auf eine Spur, die selbst ihn, den Drachen beunruhigt.  Der Nekromant beabsichtigt nichts weniger, als die Pfade der Magie, die Liedlinien zu verseuchen – der Tod alles Lebendigen wäre die Folge. Zusammen mit seiner menschlichen Begleiterin macht er sich auf, die Lanzen, die der Nekromant in den Kreuzungen der Liedlinien platziert hat zu brechen und die Bedrohung auszuschalten – endgültig und blutig versteht sich.

Dann aber tauchen erste Hinweise darauf auf, dass hinter dem dunklen Magier, der ihn einst gefangen nahm, ein weiterer Zauberkundiger steht – und Hinweise auf etwas das nicht sein kann, nicht sein darf. Im Reich der Toten nimmt er eine Spur auf, eine Spur, zu etwas, das er längst verloren glaubte … Weiterlesen

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M. R. James: Nummer 13 – Geistergeschichten (ab 1904)

Edward Lee ist einer der bekanntesten und beliebtesten Autoren, den der Festa Verlag unter Vertrag hat. Seine Bücher verkaufen sich wie die sprichwörtlichen warmen Semmeln, seine Anhänger verehren den Autor mit Hingabe. Seine Romane sind – nun, nennen wir sie einmal eigen. Fast im Alleingang hat er die Spielart des Extrem-Horrors in Deutschland hoffähig gemacht und mit seinen ganz eigenen Mischungen als plakativen, perversen Aktbeschreibungen, Gewaltorgien und einem bemerkenswert scharfen Blick für die Eigenheiten der Menschen der Südstaaten für Umsatzrekorde gesorgt.

Wenn ein solcher Autor eine Original-Collection eines Kollegen herausgibt, könnte man erwarten, dass den Leser entsprechendes Lesefutter erwartet – doch weit gefehlt, präsentiert uns Lee doch einen Klassiker der unheimlichen Literatur.

Neben einem Vor- und einem Nachwort, das uns in Lee-typischer Art und Weise den Autor M. R. James präsentiert, offenbart uns der Kultautor des extrem Horrors auch sein tägliches Faible für die Geschichten des Briten.

Montague Rhodes James wurde am 01.08.1862 in Goodnestone in der Grafschaft Kent in England geboren. Nach der erfolgreichen schulischen Laufbahn – unter Anderem besuchte er das Eton und das King’s College in Cambridge, wurde er im Jahr 1905 zu dessen Vorsteher berufen. 1918 avancierte er schließlich zum Leiter des Eton College.

Der Junggeselle James unterhielt einen großen Freundes- und Bekanntenkreis, beschäftigte sich gerne und ausgiebig mit übernatürlichen Erscheinungen, denen gegenüber er aber immer skeptisch blieb. Seine Zuneigung zur Geistergeschichte zeigte sich insbesondere bei der Auseinandersetzung mit dem Werk des irischen Schriftstellers Joseph Sheridan LeFanu, dessen Erzählungen er neu gesammelt herausgab. Weiterlesen

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Marah Woolf: Angelussaga 01: Die Rückkehr der Engel

Die Welt hat sich verändert. Früher gab es nur wenige, die an die Existenz Gottes geglaubt haben, die davon träumten, dass Engel die Erde betreten würden um die Menschen von ihrem Leid zu erlösen. Diese Zeiten sind vorbei. Inzwischen glaubt jeder an die Engel. Als sie vor ein paar Jahren zum ersten Mal die Erde betraten, war der Jubel groß. Die Menschen sprachen von Wundern und Erlösung, sie wollten ihre Welt mit den Engeln teilen und mit ihnen zusammen ins Paradies eintreten. Doch die Engel waren nicht die göttlichen, rein guten Geschöpfe, als die sie in den Legenden dargestellt werden. Sie sind grausam. Menschen sind für sie eine niedere Rasse und sie wollen nichts weniger, als das Paradies mit ihnen zu teilen. Dennoch brauchen die Engel die Hilfe der Menschen, um ihr Ziel zu erreichen und beherrschen deshalb seit ihrer Ankunft die Erde.

Es ist eine Welt voller Ungerechtigkeit und Grausamkeit. In dieser Welt lebt die achtzehnjährige Moon mit ihrer Zwillingsschwester und ihrem jüngeren Bruder. In einem dystopischen Venedig unter der Herrschaft der Engel kämpft sie in der Arena, um Geld zu verdienen. Alles, was sie will, ist, ihre Geschwister aus der Stadt zu bringen und sie vor den Engeln zu schützen. Ihre wichtigste Regel ist, niemandem zu vertrauen, ganz besonders keinem Engel. Weiterlesen

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Esther Schmidt: Die Chroniken der Wälder 01: Das Erwachen der Hüterin

Das Leben des jungen Daric ist so gut wie vorbei. Er wurde des Mordes schuldig gesprochen und trägt nun einen Argkhansreif um den Hals, mit dem er außerhalb der Arena niemanden angreifen kann. Mit seinem Meister zieht er durchs Land und muss in den Arenen der Städte immer wieder seinen Mann stehen und um sein Leben kämpfen. Doch in dieser Nacht ist alles anders. Die Reisegruppe, in der er sich befindet, wird von Ghulen angegriffen und er kann nur mit dem Leben davonkommen, weil ihm eine Elynn, eine Elfe, hilft. Aroanída, die er schon bald wegen des komplizierten Namens Aroa nennt, und Daric sind nun aufeinander angewiesen. Denn die Gegend ist unwirtlich und weitere Ghule hoffen auf Beute. Nur gemeinsam können Daric und Aroa diese Aufgabe bestehen.

Anfangs ist das Duo aus Mensch und Elynn sehr gut gewählt. Aroa kämpft nicht, weil Elynn dies nie tun, Daric kann aufgrund des Argkhansreif nicht kämpfen. Jedes Mal wenn er jemandem körperlich schaden will, zieht sich der Reif um seinen Hals zusammen und schnürt ihm die Luft ab. Eindrücklich beschreibt er etwa zu Beginn der gemeinsamen Reise in seinen Gedanken, wie es war, das erste Mal zu töten. „Ein Menschenleben beenden – er hatte gemeint, selbst sterben zu müssen. Doch sein Herz war nicht stehen geblieben, die Welt war nicht zerbrochen. Keine Strafe der Götter – stattdessen ein zufriedenes Nicken seines Herrn.“ (Zitat 1. Teil, Kapitel 4). Daric wird bereits in den ersten Kapiteln sehr gut beleuchtet und man bekommt eine Idee davon, was seine Beweggründe sein könnten. Weiterlesen

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