Patricia Briggs: Jäger im Schatten: Mercy Thompsons spannendste Geheimnisse

Die Sagen um Mercy Thompson, ihres Zeichens eine Werkojotin und Alpha & Omega, den Werwölfen gehören zu den am längsten laufenden Urban Fantasy Reihen. Erstaunlicherweise können die Fans und Leser von den Geschichten noch immer nicht genug bekommen, und auch die Autorin ist weiterhin mit Feuereifer bei der Sache.

Nach immerhin bislang elf auf Deutsch publizierten Romanen um die KFZ-Mechanikerin aus Tri-City war es Zeit für eine kleine Pause. Diese füllten Verlag und Autorin mit einer Sammlung von zum Teil Novellenlänge erreichenden Geschichten aus der Welt Mercys. Dass sie selbst – leider – nur in einer Erzählung vorkommt, mindert den Lesespass nicht sonderlich, nutzt die Autorin die Gelegenheit doch, ihr Augenmerk bekannten Nebenfiguren der Serien zu widmen.

Allerdings fiel mir bei der Lektüre auf, dass Briggs eine gewisse Anzahl von Seiten braucht, um richtig in Fahrt zu kommen. Dann aber unterhält sie uns in ihren Serienkosmos sehr vergnüglich, schneidet auch immer wieder durchaus erste Themen wie sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz, Diskriminierung von Minderheiten, Ausnutzung und Missbrauch von Schwächeren an und verleiht den Beiträgen so zusätzliche Tiefe. Weiterlesen

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Benedict Jacka: Alex Verus 04: Der Wächter von London

Es ist schon eine Krux mit der Vergangenheit – insbesondere dann, wenn es sich um die eigene Historie handelt. Fehler, die man als junger Mensch machte holen einen früher oder später immer ein. Sei es, dass man in der Retrospektive sieht, wie anders das Leben hätte verlaufen können, wenn man nicht wie getan agiert hätte, oder auch auf durchaus drastischere Art. Letzteres muss Alex Verus, Magiermeister und mit der Seher-Gabe ausgestattet schmerzhaft feststellen, als ihn seine lang zurückliegende Lehrzeit einholt.

Einst, fast ein Jahrzehnt ist es her, hatte er sich als Adept einem Schwarzmagier angeschlossen und während seiner Ausbildung Dinge getan, auf die er alles andere als stolz ist. Eine junge Frau, ein Teenager wurde grausam gefoltert, missbraucht und letztlich geopfert – und er hat seine Kommilitonen im Dienst seines Meisters zu dem Opfer geführt. Nun ist der Bruder auf Vendetta aus – und er hat sich Hilfe der magischen Art mitgebracht. Eine ganze Gruppe magisch Begabter heftet sich auf Alex´ Spuren und bringen dazu noch seine wenigen Freunde in Gefahr. Das kann, das muss und das wird Alex Verus sich nicht gefallen lassen – wenn nur dieses lästige Gewissen in seinem Hinterkopf nicht wäre. Doch wie lautet der alte weise Spruch? Nur ein toter Feind ist ein guter Feind – und so macht sich Alex auf, im Kampf dringend benötigte Hilfe zu suchen – ob diese nur freiwillig offeriert wird, oder man sie sich ergaunern muss, das sei einmal dahingestellt … Weiterlesen

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Jennifer Estep: Kill the Queen: Die Splitterkrone 1

Lady Everleigh Winter Blair ist die siebzehnte in der Thronfolge Bellonas – was bedeutet, dass sie für all die unangenehmen Tätigkeiten einspringen muss, die sonst keiner aus der königlichen Familie übernehmen will. So backt sie Kuchen für Botschafter, lernt schmerzhafte Tänze zur Begrüßung fremder Völker und lebt in einer Kammer weit entfernt von den wirklich mächtigen. Da in Bellona die magischen Fähigkeiten darüber entscheiden, welchen Rang man hat, hält Evie sich im Hintergrund, denn offiziell hat sie keinerlei Macht. Doch das ist nicht die Wahrheit…

Als ihre Cousine Vasilia, die Kronprinzessin, ihre Mutter und den Rest der Familie ermordet, um unbegrenzte Macht zu erlangen, ist Evie die einzige, die entkommen kann. Sie ist die einzige, die die Wahrheit über Vasilias Verbrechen kennt, kein anderer Zeuge hat den Machtantritt der Kronprinzessin überlebt.

Evies Flucht bringt sie zu einer berüchtigten Gladiatorengruppe, deren Anführerin die einzige ist, der sie vertrauen kann – zumindest ist es das, was ihr die sterbende Königin gesagt hat. Doch Evie hat gerade gesehen, wie alle Menschen, die sie kannte, vor ihren Augen ermordet wurden und wie die Mörderin nicht nur damit hinweg kommt, sondern auch Anstalten macht, den Thron für sich zu beanspruchen und einen Krieg mit den Nachbarländern auszulösen. Wem kann sie da noch vertrauen? Sicher nicht dem arroganten Gladiator Lucas Sullivan, der selbst mehr Geheimnisse zu haben scheint, als gut für ihn ist… Weiterlesen

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Dmitry Glukhovsky: Metro – Die Trilogie

Wir schreiben das Jahr 2033. Vor 25 Jahren hat ein Krieg das Leben auf der Erdoberfläche weitestgehend ausgelöscht. Nur in den weit verzweigten Tunnelsystemen der öffentlichen U-Bahnen haben die wenigen Menschen, die sich zum Zeitpunkt des verheerenden Schlags gerade unter der Erde aufhielten die Chance gehabt, dem nuklearen Inferno zu entgehen. Dies ist die Geschichte eines der Überlebenden. Seit seiner Kindheit lebt Artjom im Untergrund. Mittlerweile ist er Anfang 20 und hat nur einmal, verbotenerweise noch dazu, den nächtlichen Himmel gesehen. Sein Alltag besteht daraus, seine Dienste für seine Station abzuleisten. An der Strecke 500 schiebt er im Wechsel mit den anderen Kameraden Wache. Immer wieder kommen die Schwarzen, mutierte Geschöpfe von der Oberfläche und greifen die Kontrollpunkte an. Neben den Ratten stellen sie die größte Bedrohung für die Überlebenden dar.

Vor einigen Jahren büchsten drei Jungs, unter ihnen Artjom aus der WDNCH Station aus, um alle Verbote zu überschreiten, und die Oberfläche zu sehen. Und wirklich gelang es den drei Abenteurern die metallenen Tore zu öffnen, und über die vom Rost zernagten Rolltreppen einen Blick auf die verwüsteten Ruinen und den Nachthimmel zu erhaschen. Bei ihrer überhasteten Flucht aber ließen sie die Schotts offen stehen. Noch nie hat Artjom gebeichtet, dass es ihre Schuld war, dass die Schwarzen zu einer immer größeren Bedrohung für alles Leben der Metro werden. Erst als er eine der wenigen Lichtgestalten, Hunter, einen Reisender, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, für die Sicherheit der Menschen zu sorgen kennenlernt, schüttet er diesem sein Herz aus, und erleichtert sein Gewissen.

Hunter will versuchen, die Stahltüren zu schließen. Sollte er jedoch nach zwei Tagen nicht zurück sein, so muss ihm Artjom versprechen, muss sich der Junge auf den Weg nach Polis machen, um dort von der Gefahr zu berichten. Und wirklich begibt sich unser junger Mann auf eine Odyssee durch die Metro. Weiterlesen

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Matthew G. Lewis: Der Mönch (1796)

Was ist das für ein Buch, das Frank Festa uns in seinem Verlag dieses Mal offeriert? Schon äußerlich kommt das Werk als etwas ganz Besonderes daher. Rundum-Farbschnitt in Schwarz, dazu farbenprächtige Cover-Illustrationen aus der Werkstatt von Timo Wuerz, die neben dem in Lederoptik ausgeführtem Umschlag auch auf dem Deckel des Hardcovers nochmals abgedruckt wurden, dazu Fadenheftung und Lesebändchen – man merkt dem Buch an, dass es etwas Besonders ist. Limitiert auf 1500 Exemplare ist die Auflage auch, und mit einem immerhin fünfzehn-seitigem Vorwort aus der Feder des Kings, Stephen King versehen. Dazu gesellen sich sechs ganzseitige Illustrationen aus den Pariser Ausgaben von 1797 und 1807, ein Porträt des Autors sowie Reproduktionen der drei ursprünglichen Titelseiten. Das Wichtigste aber, Festa hat den Titel, der bereits diverse deutsche Ausgaben erleben durfte – die legendäre Bibliotheka Dracula aus dem Hanser Verlag hatte ihn auch in ihrer Edition – nicht einfach neu aufgelegt, nein, er wurde komplett neu von Michael Siefener nach der ungekürzten dreibändigen Erstausgabe von 1796 aus der Abschrift in der British Library übersetzt.

Man kann also getrost sagen, dass nun erstmals der komplette Text in einer mustergültigen Übertragung auf Deutsch vorliegt. Und das Ergebnis kann sich, vergleiche oben, nicht nur sehen, sondern auch lesen lassen! Die Beschreibung der Verführung des sittenstrengen Mönchs Ambrosio durch die von Satan gesandte Hexe Matilda wird ganz neu erlebbar. Weiterlesen

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J. R. Ward: Black Dagger 33: Der Erlöser

Seit Jahrhunderten verfolgen die Black Dagger, der schlagende Arm der Vampire, die Lesser, die im Auftrag von Omega unterwegs sind, die Vampirspezies auszulöschen. In den letzten Jahrzehnten konnten die Black Dagger große Erfolge erringen, die Lesser sind kaum mehr als wirkliche Gefahr für die Vampire einzuschätzen. Seit kurzem aber, scheinen die Lesser zurückzuschlagen. Dunkle Schatten befallen Menschen wie Vampire, verwandeln die Menschen in wandelnde, gefährlich schnell agierende Untote. Die Black Dagger müssen sich dieser neuen Gefahr stellen, zumal es Hinweise darauf gibt, dass diese nichts mit den Lesser zu tun hat.

Bis vor einigen Jahrzehnten zählte auch Murhder zu den Black Dagger. Im Verlauf eines Einsatzes befreite er die damals von einem skrupellosen Biotechnologie-Unternehmen gefangen gehaltene Xhex aus dem Labor. Später gelang es Murhder in einer weiteren Forschungseichrichtung des Konzerns, zwei weitere gefangen gehaltene und zu Vampirversuchen gezwungene Angehörige seiner Rasse zu finden. Einen verwundeten Vampir konnte er retten, eine schwangere Vampirin blieb in den Fängen des Konzern zurück.

Murhder aber wurde von den Sympathen gefangen genommen, gefoltert und gebrochen. Ohne Skrupel nahm er daraufhin eine Vendetta auf, der die meisten der verantwortlichen menschlichen Forscher zum Opfer fielen. Seine damaligen Brüder hatten es schwer, die Spurens seines Amoklaufs zu kaschieren – und verstießen ihn aus ihrer Mitte. Jetzt soll er, auf Wunsch der zwischenzeitlich verstorbenen Vampirin, deren Befreiung ihm nicht gelang, deren in Gefangenschaft gehaltenen Sohn finden Weiterlesen

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Astrid Scholte: Four Dead Queens

Quadara wird von vier Königinnen reagiert. Jede wacht über den Quadranten, in dem sie aufgewachsen ist, eine Vermischung der Völker ist verboten, um die Traditionen zu wahren und den Frieden zu garantieren. Die Königinnen müssen die verschiedensten Regeln einhalten, um einen weiteren schrecklichen Krieg, wie er Quadara vor Jahrzehnten erschütterte, zu verhindern. Doch die Regeln sind nicht leicht und im Laufe der Zeit hat jeder der vier Königinnen das Gesetz gebrochen.

Im Quadranten Toria – dem Quadranten der Neugierigen und Reiselustigen – lebt Keralie Corrington, eine ausgebildete Meisterdiebin. Im Versuch, ihre Vergangenheit zu vergessen, gibt sie ihr ganzes Leben dem Diebstahl hin. Als ihr Mentor und bester Freund Mackiel ihr befiehlt, dem eonistischen Boten Varin vier Erinnerungschips zu stehlen, nimmt ihr Leben eine ungeahnte Wendung. Denn Mackiel verkauft die Chips nicht, wie jede andere Beute, sondern schließt sie in seinem Tresor ein. Keralie beginnt zu ahnen, dass seine Absichten weitaus schlimmer sind, als einen Boten um seine Arbeit zu bringen. Mit Hilfe dieses Boten stielt sie die Chips zurück – und wird unfreiwillig Zeugin der darauf gespeicherten Erinnerungen. Jeder der Chips zeigt, wie eine der Königinnen ermordet wird.

Die Königinnen sind tot. Keralie und Varin beschließen, die Informationen über den Mörder in den Palast zu bringen – beide hoffen auf eine Belohnung, die ihr aussichtsloses Leben retten könnte. Weiterlesen

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Boris Koch: Dornenthron

Vor Jahrhunderten zerbrach das einst blühende Kaiserreich. Der Kaiser, seine ebenso intelligente, wie schöne Tochter und der gesamte Hofstaat wurde von den dreizehn Hexen in einen ewigen Schlaf versetzt, das Imperium zerfiel in dreizehn Königreiche. Mittlerweile sind das Kaiserreich und die schlafenden Adeligen mehr ein Mythos, als Realität. Die Dürre plagt die Reiche, Menschen hungern, die Könige herrschen mit harter, oftmals ungerechter Hand über ihre Untertanen. Besonders in Lathien regiert ein despotischer Herrscher und dessen nicht minder grausamer Sohn, die die darbende Bevölkerung bei Zuwiderhandlungen gegen das königliche Jagdverbot drastisch strafen. Dies muss auch Ukalion, einer der Bastarde des Königs schmerzvoll erfahren. Seine Geliebte wird mit einem toten Bock auf den wohlgeformten Schultern ertappt, vom Kronprinzen geschändet und anschließend gehängt. Die Schuld schiebt der Prinz seinem Stiefbruder in die Schuhe.

Ukalion beschließt in seiner Verzweiflung und seinem Hass seinen Vater, der König zu stürzen. Und wer ist mächtiger als der König – richtig, der Kaiser. Wer immer die kaiserliche Prinzessin mit einem Kuss aus ihrem magischen Schlaf weckt, so das Versprechen, der wird den Kaiserthron besteigen …

Zur gleichen Zeit wird der ehemaligen Duftfinderin Tyra, die in der Hafenstadt Myrthago lebt von einem offensichtlich magischen begabten Gaukler ihr Sohn gestohlen. Auch sie macht sich auf, das Unrecht zu rächen und den Dieb zu verfolgen … Weiterlesen

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Rebecca McLaughlin: Die Namenlose Königin

Im Königreich Seriden ist alles klar geregelt. Hier die Adeligen, dann die Bürger und schließlich, die rechtlosen Parias, die Namenlosen. Für diese gibt es nicht einmal Gesetze, die Soldaten können mit ihnen anstellen, was sie möchten. Münze gehört zu ebendiesen Namenlosen. Seitdem sie denken kann besteht ihr Leben aus Diebstählen, Betrügereien, Hunger und Gewalt. Früher gehörte sie zu einer Jugendbande, genoss hier zumindest ein wenig Schutz, doch seit einiger Zeit geht sie ihren eigenen, einsamen Weg. Nur ein Mensch, Hut genannt, eine jüngere Leidensgenossin, liegt ihr wirklich am Herzen.

Als der Herrscher stirbt, bestimmt er, wie dies usus ist, seinen Nachfolger, indem er dessen Namen ausspricht. Die Magie, die sich über eine in die Haut tätowierte Krone offenbart, geht aber nicht wie erwartet auf seine Tochter über. In der ganzen Stadt wird bei Adeligen wie Bürgerlichen nach dem oder der Empfängerin der tätowierten Krone geforscht. Was niemand auch nur vermutet, die Krone ist auf eine Namenlose, eben Münze übergegangen. Münze weiss, dass ihr Leben damit keinen Pfifferling mehr wert ist. Bevor sie die Stadt aber fluchtartig verlassen kann, wird Hut gefangen genommen und ins Gefängnis verfrachtet. Als Königin kann man Begnadigungen aussprechen, denkt sie zumindest und offenbart ihre Krone.

Was folgt ist ein wahrer Spießrutenlauf, denn niemand, wirklich niemand will. Eine Namenlose auf dem Thron, das kann, das will sich keiner vorstellen – am allerwenigsten Münze selbst. Und doch, um zu überleben, um Hut zu schützen und vielleicht, nicht sehr wahrscheinlich aber vielleicht doch möglich, kann sie an der Situation der Namenlosen ja doch auch etwas ändern. Dann aber kommt Münze einer Verschwörung auf die Spur … Weiterlesen

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Selin Visne: Die Überlieferung der Welt

Willkommen in den Neuen Götterlanden. Vor einem guten Jahrtausend brach die Armee der Geirrten über die Menschen herein. Für die Überlebenden schufen die Götter eine Zuflucht – einen neuen Kontinent. Hier leben sie, die Adeligen in Saus und Braus, die Verbrecher gut von ihren Opfern und die Armen von der Hand zum Mund. So mache der Menschen besitzen die Gabe der Magie, die den Menschen zusammen mit der heiligen Schrift den Weg zu Frieden und Wohlstand weisen sollte.

Im Mittelpunkt der Handlung stehen sechs zumeist junge Menschen – die Diebin Laelia, der gelangweilte Adelige Hadrian, der Karriere bei dem organisierten Verbrechen gemacht hat, die Blutende Vena, der Seher Divan, Merla die Konprinzessin und der Stuiosus Bacary. Von Divan angeleitet geht es zunächst darum, die Gefährten der Queste zu suchen und zu überzeugen, dann die Queste selbst zu schultern. Verfolgt vom Königshaus aber auch von Nero, dem Verbrecherfürst begegnen ihnen auf ihrem Weg immer wieder Ungerechtigkeit, Missgunst und Betrug. Gerechtigkeit, so scheint es, ist immer eine Frage der Macht und des Geldes…

Die in Wien geborene Autorin gewann mit vorliegendem Roman, Ihrem Debut, den dtv-Schreibwettbewerb. Und dtv hat sich bei der Veröffentlichung des High-Fantasy-Werkes wahrlich nicht lumpen lassen. Das Cover kommt geprägt und in Spot-Lackierung daher, gleich zu Beginn erwartet den Leser eine Vorstellung der Begabungen sowie eine Karte, so dass man sich in der neuen Welt schnell zurechtfindet. Weiterlesen

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