Nina MacKay: The Darkest Queen: Kuss der Dämonen

Als der Prinz ihres Landes eine Brautschau ausruft, ist die Halbdämonin Skylar unter den Bewerberinnen. Nicht um den Prinzen zu heiraten, sondern um ihn zu töten. Das ist es, was der Dämon, dem sie dienen muss, von ihr verlangt und sollte sie scheitern, droht die Welt unterzugehen. Statt den Prinzen soll Skylar außerdem dessen Schwester umwerben, mit dem Ziel, am Ende diese zu heiraten und als Königin die mächtigste Frau der Welt zu werden.

Zunächst sieht sie kein Problem in dieser Aufgabe, ihre Augen sind nur auf ihr eigenes Ziel gerichtet: Sollte sie die Aufgabe des Dämons bewerkstelligen, wird er ihre Zwillingsschwester von den Toten zurückbringen.

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Emma Törzs: Ink Blood Mirror Magic

Joanna hat den Ort ihrer Kindheit noch nie verlassen. Seit sie denken kann, hat sie ihr Leben ihrem Familienvermächtnis verschrieben: Dem Schutz einer Büchersammlung – magische Bücher, in Blut geschrieben. Um ihre Zauber wirken zu können, muss man mit dem eigenen Blut bezahlen; ein Umstand, der ihren Vater das Leben gekostet hat.

Esther, ihre Schwester, führt ein gegenteiliges Leben: Jedes Jahr zur gleichen Zeit muss sie ihr Leben hinter sich lassen und ein neues in einem anderen Land, auf einem anderen Kontinent beginnen. „Sonst finden sie dich“, hat ihr Vater gesagt. Was er damit gemeint hat, weiß sie nicht und fragen kann sie ihn nicht mehr, nun da er tot ist. Als sie schließlich beschließt, die Warnung zu ignorieren und länger an einem Ort zu bleiben, ahnt sie noch nicht, dass die Bedrohung real ist und ihre Verfolger vor nichts zurückschrecken.

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Tyler Whitesides: Die letzten Lügen des Ardor Benn

Was habe ich nicht schon alles auf mich genommen – ja, ich, der Meisterdieb, der Mann, der den ganzen gesammelten Hofstaat getäuscht und über den Tisch gezogen hat. Gestatten, Ardor Benn, der Name, Retter der Welt, Zeitreisender und Filou mit einer Vorliebe für süßes Gebäck.

Inzwischen aber bin ich ein geläuterter Mann. Ich habe mein altes Leben hinter mir gelassen, bin der Kirche beigetreten und ein heiliges Eiland geworden.

Ja, ich gebe zu, zunächst wollte ich nur herausfinden, wo die Kirche die Drachenschalen versteckt hat, doch das weiß ich seit Monaten. Seitdem tue ich Buße, versuche, nach dem Straferlass der Königin für mich, alte Schulden zu begleichen und ein gesetzestreuer Bürger zu werden. Ja wirklich, ich weiß, sie trauen mir nicht, aber es ist so!

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Akram El-Bahay: Die verschollenen Meister: Magische Bilder 01

Seit seiner Geburt ist der inzwischen 20-jährige Art ein Einzelgänger. Menschen, die ihm auf den Straßen von Paris begegnen, zucken, angesichts seiner etwas dunkleren Hautfarbe erst einmal kurz, aber merklich vor ihm zurück, an diese Kränkung hat und wird er sich nie gewöhnen.

Nur ein einziges Mal in seinem Leben hat ein Mensch ihn von Anfang an so genommen, wie er ist – Monsieur Rufus hat ihm vom Fleck weg eine Chance gegeben und ihn, den Studenten der Fotografie, als Helfer für seinen kleinen Laden, in dem er Fotografien verkauft, eingestellt.

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Kerri Maniscalco: Hunting Prince Dracula: Audrey Rose 02

Auch der zweite Audrey-Rose-Roman von Kerri Maniscalco besticht durch seine atmosphärische Dichte. Nach ihrem Treffen mit Jack the Ripper kümmern sich die junge Gerichtsmedizin-Studentin Audrey-Rose Wadswarth und ihr So-Gut-Wie-Lover Thomas Cresswell um die Nachfahren von Graf Dracula – und das nirgendwo anders als auf Schloss Bran, das in Rumänien als Draculas Schloss vermarktet wird, obwohl Vlad III., der als Vorbild für den Ober-Vampir gilt, dort nur einmal übernachtet haben soll.

Im Roman, der Ende des 19. Jahrhunderts spielt, ist dort ein gerichtsmedizinisches Lehrinstitut untergebracht, in dem unsere beiden Helden hoffen, angenommen zu werden.

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Shannon Chakraborty: Die Abenteuer der Piratin Amina al-Sirafi

Sie war eine Legende – von Aden bis Mogadischu war sie geachtet, gefürchtet und bekannt. Die Rede ist natürlich von Amina al-Sirafi, legendäre Abenteurerin, Kapitänin, Liebhaberin und Piratin.

Vor Jahren schon hat sie ihr geliebtes Schiff, die Marawati ihrem einstigen Rudergänger überlassen und sich in eine abgelegene Region zurückgezogen. Gebrochen durch den Tod ihres Gefährten, zieht sie hier, zusammen mit ihrer eigenen Mutter ihre Tochter auf. Ein Mädchen, schön und süß, ein Spross aus einer Verbindung mit einem Dschinn – so heißt es zumindest.

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Evelyn Skye: Damsel: Der Pfad des Feuers

Prinzessinnen sollten hübsch, nett und zurückhaltend sein – so zumindest die landläufige Meinung. Nun, Elodie von der kargen, verarmten, ja hungernden Insel Inophe entspricht, zum großen Leidwesen ihrer Stiefmutter, aber auch gar nicht diesen Erwartungen. Sie klettert auf Felsen, fällt auch gerne einmal in eine Felsspalte, reitet wie der Wind über die Dünen und trägt – ein Skandal – Hosen unter ihrem Rock! Damit noch nicht genug, hat sie von den die Insel besuchenden Seefahrern, deren Idiom gelernt, weiß mit ihren Sextanten aus Haarnadeln den Standort zu bestimmen – ich denke, sie sehen das Bild? Ein Wildfang mit dem Herz auf dem rechten Fleck.

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Gigi Pandian: Geister der Vergangenheit: Die unglaublichen Fälle der Zoe Faust 02

Zwar ist es Zoe gelungen, Dorian vor der endgültigen Rückverwandlung in Stein zu bewahren, doch das Heilmittel stellt sich lediglich als kurzweilige Übergangslösung heraus und der Gargoyle ist noch immer in Gefahr. Zusätzlich zerrt es auch an Zoes Kräften, die falsche Alchemie zu praktizieren.

Ausgerechnet jetzt, wo sie doch völlig andere Sorgen hat, tauchen zwei Show-Magier in der Stadt auf und es sieht so aus, als seien sie ebenfalls Alchemisten wie Zoe – mit einem beträchtlichen Unterschied: Einer von ihnen sieht dem Abbild eines Mörders zum Verwechseln ähnlich. Als dann ein Mann tot im Theater der Magier gefunden wird, ist es an Zoe, das Verbrechen aufzuklären. Denn wie sollte sie der Polizei und ihrem neuen Freund Max von den übernatürlichen Phänomenen überzeugen, die sich in der Stadt zutragen?

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Stefanie Lasthaus: Schneewittchens dunkler Kuss

Einst war der Vater von Cyntha der Hirte des Lords – bis er eine Heldentat beging. Bei einem verheerenden Feuer rannte er in den Stall und ließ die dort eingesperrten Rinder frei. Seine Tat bescherte ihm schmerzhafte Narben, einen Arm, der kaum mehr zu gebrauchen war und ein Hinkebein. Seitdem zieht er als fahrender Händler durch die Grafschaften, seine Tochter ist bei der Lady beschäftigt. Dass ihre Mutter die Gabe hatte, lässt die einfachen Menschen des Dorfes auf Distanz zu ihr gehen. Überall stößt sie auf Misstrauen und Ablehnung.

Als der Earl eines Tages zu Besuch weilt, hofft sie, dass sie statt des unfähigen Bauern, der gerade als Hirte angestellt ist, den Posten erhält. Doch dann kommt alles anders als erhofft oder erwartet. Der Earl macht ihr, der Hirtentochter, einen Hochzeitsantrag – einen Antrag, den sie unmöglich ablehnen kann.

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Natasha Pulley: Die verlorene Zukunft von Pepperharrow

Seit den Ereignissen, von denen uns Natasha Pulley in „Der Uhrmacher in der Filigree Street“ berichtet hat, ist einige Zeit ins Land gegangen. Keita Mori, der scheinbar alterslose japanische Adelige, der offensichtlich das Gesicht hat, hat London zunächst verlassen. Jede Woche erhält Thaniel Steepleton, sein Freund, Gefährte und Liebhaber einen Brief, der natürlich auch die gemeinsame Pflegetochter Six, die sie aus einem Arbeitshaus zu sich genommen haben, brennend interessiert.

Es ziehen dunkle Wolken am Horizont auf – Mori, wie auch der britische Dienst, dem Thaniel angehört, haben deutliche Hinweise darauf, dass Mütterchen Russland, besser gesagt, deren Flotte einen Angriff auf Japan planen. Thaniel erhält den Auftrag nach Japan zu reisen, um vor Ort den anbahnenden Konflikt im Auge zu behalten.

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