Stefan Winges: Süßes Alibi

suessKöln 1895. Der reiche Fabrikant Eduard Klingenberg wird erdrosselt in seinem Büro aufgefunden. Der einzige Zugang zum Tatort ist die Terrassentür, die auf einen ummauerten Innenhof führt. Dessen alte und verroste Eisentür ist offensichtlich seit Jahren nicht mehr geöffnet worden. Der Verdacht fällt auf den jungen Ingenieur Theodor Böken, dem Leiter der Entwicklungsabteilung in Klingenbergs Fabrik, der am Morgen des Todestages von dem Fabrikanten nach einem lautstarken Streit entlassen worden ist.

Doch der exzentrische Privatermittler Marius van Larken glaubt nicht an die Schuld Bökens. Er macht sich gemeinsam mit seinem Mitbewohner Dr. Möring daran, Beweise für die Unschuld des jungen Ingenieurs zu finden. Weiterlesen →

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Laurence Gonzales: Lucy

lucyDie amerikanische Wissenschaftlerin Jenny stößt bei ihrer Flucht durch den kongolesischen Dschungel auf die fünfzehnjährige Lucy, deren Vater, ein britischer Forscher, von den kongolesischen Rebellen getötet wurde. Die beiden können sich aus dem Kongo retten. Jenny nimmt das Mädchen mit nach Amerika und adoptiert die Waise.

Lucy ist bemerkenswert hübsch und ungewöhnlich intelligent. Sie meistert die Highschool mit Bravour, obwohl sie zwei Jahre jünger als ihre Mitschüler ist. Ihre Sinne, besonders ihr Hörvermögen und ihr Geruchssinn, sind außerordentlich geschärft und versetzen ihre Adoptivmutter immer wieder in Erstaunen. Lucys körperliche Kräfte sind enorm, ihre soziale Kompetenz ist beispielhaft. Sie lebt sich allmählich in der für sie vollkommen fremden Umgebung ein und findet in Amanda eine enge Freundin. Weiterlesen →

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Christopher Ransom: Ewig böse

ewigDer Ich-Erzähler James Hastings arbeitet als Double für den umstrittenen Rapper Ghost, dem Kritiker vorwerfen, in seinen Texten Gewalt zu verherrlichen. Eines Abends findet Hastings seine Frau Stacey in einen Teppich eingewickelt neben der Garage seines Hauses wieder. Sie ist offensichtlich von einem Wagen überrollt und sterbend zurückgelassen worden. Der Täter kann nicht ermittelt werden. Hastings fühlt sich schuldig an dem Tod seiner Frau, fällt in ein tiefes Loch aus Depressionen und Selbstvorwürfen und wirft seinen Job als Double hin. Seine Tage verbringt er saufend in seinem Haus. Weiterlesen →

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Andreas Winkelmann: Bleicher Tod

winkelEiner von fünfundzwanzig. Diese Zahl geht Hauptkommissarin Nele Karminter nach einem Seminar bei der Psychologin Dr. Sternberg nicht mehr aus dem Kopf. Einer von fünfundzwanzig Menschen besitzt kein Gewissen. Er gehört zu dem Personenkreis mit antisozialer Persönlichkeitsstörung und wird in der psychologischen Terminologie als Soziopath oder auch als Psychopath bezeichnet.

Von überraschend einsetzenden Halluzinationen gequält, muss Miriam Singer auf der Heimfahrt vom Kampfsporttraining in einer unbewohnten Gegend anhalten und wird von einem dunkel gekleideten Mann angegriffen. Dank ihrer hervorragenden körperlichen Konstitution gelingt ihr die Flucht. Weiterlesen →

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Michael Hjorth & Hans Rosenfeldt: Der Mann, der kein Mörder war

mord„Der Mann, der kein Mörder war“ ist das Debüt des schwedischen Autorenduos Michael Hjorth und Hans Rosenfeldt und der Beginn einer Reihe rund um die Fälle des Kriminalpsychologen Sebastian Bergmann. Der zweite Band der Serie ist in Schweden bereits in diesem Sommer erschienen.

Die Leiche des sechzehnjährigen Roger Eriksson wird in einem Waldtümpel in der Nähe des schwedischen Västeras gefunden. Der Junge wurde erstochen und Teile seines Herzens entfernt. Schon vor Tagen hat die Mutter Lena Eriksson ihren Sohn als vermisst gemeldet, doch die örtliche Polizei hat den Fall verschleppt und zu spät mit den Ermittlungen begonnen. Weiterlesen →

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Lieneke Dijkzeul: Vor dem Regen kommt der Tod

todDie rothaarige Polizistin Renée wird an ihrer Wohnungstür von einem maskierten Mann überfallen, in ihre Wohnung gezerrt und brutal niedergestochen. Sie überlebt schwer verletzt und teilweise skalpiert, weil der Täter sie für tot hält. Ihr Vorgesetzter Paul Vegter glaubt zunächst an einen Racheakt und sucht in Renées aktuellen Fällen und in ihrem Privatleben nach Motiv und Täter. Ein Kollege glaubt in der Schnittwunde auf Renées Bauch die römische Ziffer I zu erkennen. Als nur einige Tage später eine rothaarige Studentin erstochen und skalpiert aufgefunden wird, eine römische II in die Bauchdecke geschnitten, reagiert Vegter erleichtert, da es sich nicht um einen persönlichen Angriff gegen Renée gehandelt haben kann. Andererseits haben er und seine Kollegen es nun mit einem offensichtlich psychisch gestörten Täter zu tun, der offenbar noch weitere Übergriffe auf rothaarige Frauen plant. Weiterlesen →

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