Mit ihrem neuen Buch erreicht mich Wioletta Greg – im Gegensatz zu ihrem vorangegangenen Roman „Unreife Früchte“ nicht.
Die ominöse Geschichte um Herrn Kamil, einen zehn Jahre älteren Ethnologen, in den die Ich-Erzählerin Wiolka sich verliebt hat, mutet in weiten Teilen zu konstruiert an. Ab und an taucht Herr Kamil in Wiolkas Gedanken zwar auf, und ab der zweiten Hälfte des Buches ist er tatsächlich präsent, dennoch wirkt seine Figur an manchen Stellen wie hinterher an den roten Faden geheftet.
Wiolkas Zimmersuche in ihrem Studienort, dem polnischen Tschenstochau, ihr Aufenthalt dort in einem dubiosen Arbeiterhotel und danach in einer Ordensgemeinschaft, wo eine psychisch gestörte Oberin sie mit ihrer toten Tochter verwechselt und Wiolka mit ihren Kräutertees vergiften will, wirken eher erzwungen lustig. Weiterlesen




Jahrzehntelang waren sie unterwegs – die Rede ist von dem Raumschiff Eklipse und deren Crew, die nur mit Hilfe des Kälteschlafs ihre Mission erfüllen kann. Und diese Mission hat es in sich – es geht um nichts weniger, als die überall in der Galaxis verteilten Hinterlassenschaften einer verschollenen Alien-Rasse.


