Rezensenten gesucht

Zur Aufstockung unseres Teams können wir derzeit zwei bis drei neue Rezensenten integrieren.

Du bietest: Erfahrung im Lesen und Bewerten von Büchern, eine fehlerfreie Anwendung der deutschen Sprache, die Bereitschaft, mindestens zwei Buchrezensionen im Monat beizusteuern sowie die Bereitschaft, sich an Teamabsprachen zu halten.

Wir bieten: ein spannendes und interessantes Hobby, eine weite Verbreitung Deiner Rezensionen – auch auf Facebook und Twitter – sowie in aller Regel die Möglichkeit, (über die Verlage) kostenlose Rezensionsexemplare zu erhalten. Ein Honorar können wir leider nicht zahlen.

Wenn Du Dich angesprochen fühlst, wende Dich an uns: mail@schreib-lust.de

Janine Gimbel und Andreas Schröter

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Bernd Cailloux: Der amerikanische Sohn

Der Berliner Schriftsteller Bernd Cailloux schickt in seinem autobiographisch geprägten Roman „Der amerikanische Sohn“ den Ich-Erzähler in die USA. Eine Stiftung hat ihn nach New York eingeladen. Aber zugleich bietet diese Reise für ihn eine Möglichkeit, seinen erwachsenen Sohn zu treffen, der in den Staaten lebt. Zuvor hatte er nie Kontakt zu ihm. Die Mutter, mit der er vor über 30 Jahren eine kurze Affäre hatte, hat sich wenig später mit dem gemeinsamen Sohn nach Jamaica und dann in die USA abgesetzt.

​Der Ich-Erzähler ist das, was man heute als Alt-68er bezeichnen würde – ein ehemaliger Hippie, der in dieser Zeit eine Firma für Stroboskope aufgezogen hat.

„Der amerikanische Sohn“ ist ein lakonisch und humorvoll erzählter Roman, der von den zahlreichen Erinnerungen des Protagonisten lebt. Sie legen die vielen Widersprüchlichkeiten in seinem Leben genauso frei wie die eines Landes wie den USA. Weiterlesen

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