Im vergangenen Jahr war Gerhard Falkner mit seinem Roman „Apollokalypse“ für den Deutschen Buchpreis nominiert. In diesem Jahr steht der 66-jährige Autor mit „Romeo oder Julia“ wieder auf der Shortlist des begehrtesten Buchpreises in Deutschland, der am Montag in Frankfurt vergeben wird.
„Romeo oder Julia“ ist jedoch mehr eine Erzählung als ein Roman. – Zwar 267 Seiten dick, aber mehr ein Stationen-Prosastück. Zum Schluss überrascht Falkner dann mit einer Kriminalhandlung. Da hat das Buch dann Spannung, und Motive aus den vorherigen drei Kapiteln puzzeln sich logisch zu einem Liebesdrama zusammen. Weiterlesen








