Die 17-jährige Lena ist unsterblich in den Nachbarsjungen Sebastian verliebt – und das schon seit vielen Jahren. Sebastian ahnt davon nichts und Lena will das eigentlich auch lieber so lassen. Dann allerdings verändert das Schicksal alles. Gerade als Lena mutig ist und Sebastian ihre Liebe gesteht, passiert ein schwerer Unfall. Alle Freunde von Lena, die im Wagen sitzen, sind tot. Nur Lena überlebt. Und das schlimmste daran: Lena hätte diesen Unfall verhindern können. Jetzt ist es wohl endlich aus zwischen ihr und Sebastian.
Dieser Jugendroman hat irgendwie ein Problem mit seinem Aufbau. Ein gutes Drittel ist alles in der Geschichte wunderbar und man fragt sich Kapitel über Kapitel, warum man die Geschichte eigentlich liest. Es passiert schlichtweg nichts Interessantes oder gar etwas von irgendeinem Belang. Die Freunde leben ihr Leben, gehen auf Partys, bilden Pärchen, gehen zur Schule. Eben das, was stinknormale Teenager tun. Erst als ein Großteil des Buches schon vorüber ist, passiert der Unfall. Weiterlesen
Francesca und Sophie waren in ihrer Jugend unzertrennliche Freundinnen. Sie hatten keine Geheimnisse voreinander und genossen ihr Leben in vollen Zügen. Zum Bruch zwischen ihnen kam es erst, als Francesca das Küstenörtchen zum Studieren verließ. Danach war die Freundschaft den beiden nicht mehr dieselbe. Doch es keimte schwach wieder eine Verbindung zwischen ihnen auf, bis sich alles für immer veränderte: Sophie verschwand eines nachts und nur ein Schuh im Wasser blieb von ihr. Ist sie tatsächlich gesprungen, würde sie gestoßen? Was ist in der Nacht passiert? Auch fast zwanzig Jahre nach Sophies Verschwinden lässt dieses Francesca keine Ruhe. Haben die Ereignisse etwas mit dem furchtbaren Erlebnis zu tun, das die Mädchen viele Jahre vor Sophies Verschwinden hatten? Als Sophies Bruder Francesca erneut in das Küstenörtchen ruft, um eine angeschwemmte Leiche mit ihr zu identifizieren, muss sich Francesca der Vergangenheit stellen.






