Helen Fielding: Bridget Jones. Verrückt nach ihm

bridBridget Jones ist wieder da. Und Bestseller-Autorin Helen Fielding lässt sie wieder Tagebuch schreiben. In ihrem dritten Roman über die chaotische Drehbuchautorin, „Verrückt nach ihm“, smst sich die über 50-Jährige durchs Leben. Ehemann Mark ist seit vier Jahren tot, die beiden Kinder erzieht sie alleine.
Bridget stellt sich immer noch die selben Fragen wie vor 20 Jahren in „Schokolade zum Frühstück“: Was esse ich, wie viele Kalorien hat das, was wiege ich und wie komme ich an einen Mann ran? Zwischen Dating-Portalen und Diätprotokollen und mit Gewichtsschwankungen von 18 Kilos rauf und runter begleitet Helen Fielding ihre Heldin anderthalb Jahre lang.
Bridget ist verrückt nach Roxster, einem 20 Jahre jüngeren Mann und lässt keine Schönheitskorrektur zwischen Lippen aufspritzen mit Botox und Waxing der Beine aus. Es macht Spaß sie durch ihre Lebens- und Liebeskomödie zu begleiten, wenngleich der erste Roman und der Nachfolger „Bridget am Rande des Wahnsinns“ überraschender und noch amüsanter waren. Und am Schluss gibt‘s dann auch ein Happy End.

Helen Fielding: Bridget Jones. Verrückt nach ihm.
Goldmann, März 2014.
512 Seiten, Taschenbuch, 14,99 Euro.

Diese Rezension wurde verfasst von Julia Gaß.

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