Gabriella Santos De Lima: That Girl

Tess ist ein echtes That-Girl mit einer perfekten Morgenroutine und einem gut laufenden Instagram-Kanal. Vor kurzem hat sie ein Buch geschrieben, in dem es um ihre bisherigen Dates ging und die Verkaufszahlen sprechen für sich. Nach außen hin ist es ein perfektes Leben, doch in Wahrheit ist die junge Frau auf der Suche nach sich selbst und der großen Liebe. Durch einen Zufall begegnet sie Leo und beginnt sich zu fragen, ob das nun wahre Liebe ist und ob diese wirklich so eine große Rolle in ihrem Leben spielt wie bisher angenommen.

Ich brauchte ein bisschen, um in das Buch hineinzukommen, doch als ich die kurze Durststrecke überwunden hatte, konnte ich es nicht mehr aus der Hand legen. Diese Geschichte ist keine klassische nullachtfünfzehn Liebesgeschichte und deshalb unterscheidet sich das Buch endlich mal von all den anderen. Es geht in der Geschichte um Selbstfindung, Freundschaft und der Frage, was die große Liebe eigentlich ist. Es brachte mich zum Nachdenken und bleibt bestimmt noch lange in meinem Gedächtnis.

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Christina Lauren: The Soulmate Equation

Das Buch entführt seine Leser in eine Welt voller Statistiken und Zahlen, ebenfalls wird die große Liebe gesucht. Genau deshalb wird die neue Dating-Agentur gegründet, die DNA-Tests macht, um zu schauen, ob man mit einer Übereinstimmung dieser die große Liebe finden kann. Jess ist erstaunt, als ihr Ergebnis mit dem von Dr. River Peña übereinstimmt und das zu 98 %. Er ist einer der Mitgründer der Agentur und sie beginnt zu zweifeln, ob die Analyse wirklich so zuverlässig ist wie angenommen.

Die Idee mit der Gen-basierten App fand ich sehr toll, mal was anderes, und es wurde sehr gut umgesetzt. Die Diskussionen zwischen den Protagonisten war herrlich, so erfrischend und manches Mal musste ich schmunzeln während dem Lesen.

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Mercedes Ron: Culpa Mía: Meine Schuld

Noah muss mit ihrer Mutter wegziehen, da diese einen neuen Mann kennengelernt hat. Noah hat so gar keine Lust darauf, ihre Freunde und besonders ihren festen Freund zurückzulassen, aber ihr bleibt keine andere Wahl. Noch dazu hat der neue Mann ihrer Mutter einen Sohn, somit wird sie auch noch einen Stiefbruder bekommen und den will sie um jeden Preis ignorieren. Doch als sie Nick das erste Mal sieht, verschlägt es ihr fast die Sprache, sie hätte nicht gedacht, dass er so gut aussehen würde. Dann erfährt sie auch noch von seinem geheimen Doppelleben, von dem sein Vater nichts wissen darf, und plötzlich hat sie was gegen ihn in der Hand.

Beim Lesen des Buches hatte ich dauernd das Gefühl, dass ich zu alt für diese Geschichte sei. Mir ging sowohl die naive Art von Noah ziemlich auf die Nerven, als auch die Beziehung zwischen den beiden Teenagern. Ein wenig Spannung erhielt das Buch erst im letzten Drittel, dort überschlagen sich die Ereignisse fast und auch erst dort kam ich richtig in das Buch hinein, denn bis dahin hatte es mich einfach nicht gecatcht, und ich habe mich schwergetan mit dem Weiterlesen. Dadurch war das Lesen des Buches für mich definitiv kein Vergnügen.

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