Julia Lange: Blutgesang

In Midea wohnen Einheimische neben dem Volk der Zatarsi, die andersartig und fremd sind, was ein von Misstrauen geprägtes Verhältnis schafft.

Die Zatarsi leben abgeschottet von den anderen Bürgern in ihrem eigenen Viertel, wo ihre eigenen Regeln gelten und ihre eigene Kultur gelebt wird. Nichts ist den Zatarsi so wichtig, wie Musik. Die Geräusche außerhalb des Viertels werden von ihnen als grober Lärm empfunden – einer der Gründe, sich von den Einheimischen fernzuhalten.

Dies erfährt die junge Sängerin Elezei gegen ihren Willen, als sie das Viertel der Zatarsi verlassen muss. Ihr wird vorgeworfen, einen Hüter angegriffen zu haben, einen derjenigen, die in Midea für den Frieden sorgen.

Der junge Adlige Valerian hat ganz andere Probleme, als er Elezei zum ersten Mal begegnet. Sein Blut ist verflucht – ein Umstand, der normalerweise zu einem Brandzeichen auf der Stirn und in den schlimmsten Fällen zu einer lebenslangen Haft führt.

In seiner Verzweiflung tut er sich mit Elezei zusammen, die selbst versucht, den Hütern zu entkommen. Beide werden von dem Wunsch angetrieben, wieder nach Hause zu dürfen. Weiterlesen →

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Katharina V. Haderer: Black Alchemy 01: Das Schwert der Totengöttin

Erik Zejn ist Sergent der Garde Tradeas. Er ist ausgebildeter Kampfmagier, oft schlecht gelaunt und hält sich an Regeln. Vor allem ist er aber eins: Überqualifiziert für die Versetzung in den kleinen Vorort Svonnheim.

In Svonnheim gewinnen die Männer ihre militärischen Ränge beim Kartenspiel, so stehen ihm zu allem Überfluss auch noch unfähige Soldaten und ein viel zu gutmütiger Stellvertreter, der nicht kämpfen kann, zur Verfügung. Trotz der ländlichen Umstände, beharrt Zejn auf das Gesetz und beginnt kurz nach seiner Ankunft die Jagd nach der dortigen Heilerin Mirage, die er ohne Lizenz glaubt.

Kurz darauf bricht das Chaos in Svonnheim aus: Die Toten erheben sich aus ihren Gräbern und bedrohen die Bewohner des Dorfes. Zejn ist überzeugt davon, dass Mirage Ursache des Übels ist und lässt sie festnehmen. Erst als sie in die Hauptstadt, fort von Svonnheim, gebracht wird, bemerkt Zejn, dass er sie zu Unrecht beschuldigt und damit die einzige Hilfe im Kampf gegen die Toten verloren hat. Er reist ihr hinterher, seinen Irrtum bereuend, um die Überfälle auf die Dorfbewohner endgültig stoppen zu können. Weiterlesen →

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