In Midea wohnen Einheimische neben dem Volk der Zatarsi, die andersartig und fremd sind, was ein von Misstrauen geprägtes Verhältnis schafft.
Die Zatarsi leben abgeschottet von den anderen Bürgern in ihrem eigenen Viertel, wo ihre eigenen Regeln gelten und ihre eigene Kultur gelebt wird. Nichts ist den Zatarsi so wichtig, wie Musik. Die Geräusche außerhalb des Viertels werden von ihnen als grober Lärm empfunden – einer der Gründe, sich von den Einheimischen fernzuhalten.
Dies erfährt die junge Sängerin Elezei gegen ihren Willen, als sie das Viertel der Zatarsi verlassen muss. Ihr wird vorgeworfen, einen Hüter angegriffen zu haben, einen derjenigen, die in Midea für den Frieden sorgen.
Der junge Adlige Valerian hat ganz andere Probleme, als er Elezei zum ersten Mal begegnet. Sein Blut ist verflucht – ein Umstand, der normalerweise zu einem Brandzeichen auf der Stirn und in den schlimmsten Fällen zu einer lebenslangen Haft führt.
In seiner Verzweiflung tut er sich mit Elezei zusammen, die selbst versucht, den Hütern zu entkommen. Beide werden von dem Wunsch angetrieben, wieder nach Hause zu dürfen. Weiterlesen
