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	Kommentare zu: Agatha Christie: Mord mit verteilten Rollen (1954)	</title>
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		Von: Lesenswertes fürs Handgepäck - Schreiblust Leselust		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lesenswertes fürs Handgepäck - Schreiblust Leselust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Jul 2023 22:06:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] Agatha Christie: Mord mit verteilten Rollen (1954)Noch klassischer, aber auch Krimi: Die Bücher von Agatha Christie bieten mit ihren ausgeklügelten, komplexen Geschichten die perfekte Urlaubslektüre. Weil sie so dünn und leicht sind, können sich Vielleser auch direkt zwei oder drei einpacken – Auswahl ist da! Meine persönlichen Favoriten: „Alibi“, „Das unvollendete Bildnis“ und „Die Morde des Herrn ABC“. Im Atlantik Verlag als praktisches, kleinformatiges Taschenbuch erschienen. [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Agatha Christie: Mord mit verteilten Rollen (1954)Noch klassischer, aber auch Krimi: Die Bücher von Agatha Christie bieten mit ihren ausgeklügelten, komplexen Geschichten die perfekte Urlaubslektüre. Weil sie so dünn und leicht sind, können sich Vielleser auch direkt zwei oder drei einpacken – Auswahl ist da! Meine persönlichen Favoriten: „Alibi“, „Das unvollendete Bildnis“ und „Die Morde des Herrn ABC“. Im Atlantik Verlag als praktisches, kleinformatiges Taschenbuch erschienen. [&#8230;]</p>
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		Von: Weltfrauentag-Special - Schreiblust Leselust		</title>
		<link>https://schreiblust-leselust.de/agatha-christie-mord-mit-verteilten-rollen-1954#comment-23523</link>

		<dc:creator><![CDATA[Weltfrauentag-Special - Schreiblust Leselust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Mar 2023 23:27:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] Autorinnen:Das großartige ist: Um als starke Frau zu inspirieren, muss man nicht einmal aktive Feministin sein. Das Musterbeispiel dafür ist Agatha Christie. Wenn man 2 Milliarden Bücher verkauft, hat man es wohl offiziell geschafft – egal ob Mann oder Frau. Als emanzipierte Frau wollte sie sich aber ursprünglich nie sehen: Sie war gerne die viktorianische Hausfrau und Mutter, die nebenbei zum Spaß Bücher schrieb. Erst nachdem sie dadurch bei ihrem ersten Vertrag ausgenommen und ausgenutzt wurde, beschloss sie, ihren Ehrgeiz nicht länger hinter Spitzenhäubchen und Schürze zu verstecken, sondern wurde zu einer Geschäftsfrau, die ihrem zweiten Ehemann seine Forschungsreisen in alle Welt finanzierte. Sie begleitete ihn auch und schärfte dabei ihren spitzen Humor gegenüber der Engstirnigkeit und der Vorurteile ihrer britischen Gesellschaft. Das fehlende Glied in der Kette: Poirots erster Fall (1920) ist ein Buch, das wir von ihr besprochen haben. Ihre schrullige Ermittlerin Miss Marple wäre hier vielleicht thematisch sinnvoller, jedoch war Poirot für Agatha Christie eine besondere Figur, die ihr so sehr am Herzen lag, dass sie seine letzte Geschichte über Jahre bei ihrer Bank wegschließen ließ – erst nach ihrem Tod sollte sie veröffentlicht werden. Auch Poirot stirbt in diesem letzten Band. Sie beendete ihr Lebenswerk also zeitgleich mit ihrem Leben. Eine interessante, bewundernswerte und inspirierende Frau in jeder Hinsicht.Weiteres von ihr: Agatha Christie: Mord mit verteilten Rollen (1954) [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Autorinnen:Das großartige ist: Um als starke Frau zu inspirieren, muss man nicht einmal aktive Feministin sein. Das Musterbeispiel dafür ist Agatha Christie. Wenn man 2 Milliarden Bücher verkauft, hat man es wohl offiziell geschafft – egal ob Mann oder Frau. Als emanzipierte Frau wollte sie sich aber ursprünglich nie sehen: Sie war gerne die viktorianische Hausfrau und Mutter, die nebenbei zum Spaß Bücher schrieb. Erst nachdem sie dadurch bei ihrem ersten Vertrag ausgenommen und ausgenutzt wurde, beschloss sie, ihren Ehrgeiz nicht länger hinter Spitzenhäubchen und Schürze zu verstecken, sondern wurde zu einer Geschäftsfrau, die ihrem zweiten Ehemann seine Forschungsreisen in alle Welt finanzierte. Sie begleitete ihn auch und schärfte dabei ihren spitzen Humor gegenüber der Engstirnigkeit und der Vorurteile ihrer britischen Gesellschaft. Das fehlende Glied in der Kette: Poirots erster Fall (1920) ist ein Buch, das wir von ihr besprochen haben. Ihre schrullige Ermittlerin Miss Marple wäre hier vielleicht thematisch sinnvoller, jedoch war Poirot für Agatha Christie eine besondere Figur, die ihr so sehr am Herzen lag, dass sie seine letzte Geschichte über Jahre bei ihrer Bank wegschließen ließ – erst nach ihrem Tod sollte sie veröffentlicht werden. Auch Poirot stirbt in diesem letzten Band. Sie beendete ihr Lebenswerk also zeitgleich mit ihrem Leben. Eine interessante, bewundernswerte und inspirierende Frau in jeder Hinsicht.Weiteres von ihr: Agatha Christie: Mord mit verteilten Rollen (1954) [&#8230;]</p>
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