Jennifer L. Armentrout: Dark Elements 05: Goldene Wut

Als Tochter des Erzengels Michael ist Trinity die letzte noch lebende Trueborn, halb Mensch, halb Engel und es liegt an ihr, die Apokalypse aufzuhalten. Sie muss den Boten finden, einen mysteriösen Unbekannten, der wahllos Wächter wie Dämonen abschlachtet. An ihrer Seite hat sie den Wächter Zayne, der ihr persönlicher Beschützer ist, seit ihr früherer Beschützer und ehemals bester Freund Trinity verraten hat und an den Boten ausliefern wollte.

Die Suche nach dem Boten erweist sich als schwierig. Der Unbekannte scheint ihnen immer einen Schritt voraus zu sein und sich über die Unwissenheit seiner Jäger zu amüsieren. Seine Anwesenheit in der Stadt sorgt für immer mehr Opfer und unerklärliche Vorfälle.

Als sei die Aufgabe, die Welt zu retten, nicht schwer genug, muss Trinity auch noch gegen ihre Gefühle für Zayne ankämpfen. Eine Beziehung zwischen einer Trueborn und ihrem Wächter ist verboten und mit Konsequenzen verbunden, dennoch können weder Trinity noch Zayne sich immer gegen ihre Gefühle wehren. Dass sie durch die magische Verbindung, die sie teilen, die Gefühle des anderen so stark wie ihre eigenen wahrnehmen können, macht die Situation nicht einfacher … Weiterlesen

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Timon Meyer & Julian Meyer: Pauls Garten

Der Maulwurf Paul ist ein fleißiger Gärtner. Er steckt all seine Energie in seinen prächtigen Garten, arbeitet dort von früh bis spät und pflegt sein Obst und sein Gemüse – das größte, saftigste und leckerste der ganzen Nachbarschaft. Seine kleine Nachbarin, das Schweinchen Erna, schaut ihm begeistert zu, bis Paul sich entschließt, sie sein Wissen zu lehren. Er zeigt ihr alles, was sie im Garten wissen muss und bringt ihr bei, sich um die Pflanzen zu kümmern. Von da an arbeiten die beiden jeden Tag zusammen in Pauls Garten.

Erna kann es kaum erwarten, dass die Mühe sich auszahlt: Sie will endlich etwas von den leckeren Dingen probieren, doch Paul ermahnt sie, bis zum großen Tag der Ernte zu warten. Als es endlich so weit ist, kommt Paul voller Eifer in aller Frühe in seinen Garten – und muss feststellen, dass all sein Gemüse verschwunden ist und alle Obstbäume kahl sind. Was ist nur passiert? Sind seine Radieschen Dieben zum Opfer gefallen? Als Paule dann herausfindet, was mit seiner Ernte passiert ist, erwartet ihn eine große Überraschung … Weiterlesen

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Leia Stone: Celestial City – Akademie der Engel: Jahr 2

Das zweite Jahr an der Fallen Academy beginnt für Brielle mit einigen Hindernissen und als Krönung des Ganzen, muss sie sich auch noch um ihren kleinen Bruder kümmern, der in Demon City in Lebensgefahr schwebt und deshalb bei ihr Schutz sucht. Dann erfährt Brielle, was ihn in solche Schwierigkeiten gebracht hat: Die Anmeldung zu einem brutalen Kampf auf Leben und Tod, dessen Gewinner mit einem hohen Preisgeld belohnt wird. Mit dem Geld wollte ihr Bruder ihre versklavte Mutter von einem Dämon freikaufen. Brielle beschließt kurz entschlossen, seinen Plan selbst auszuführen und den Kampf zu gewinnen. Glücklicherweise kann sie sich auf ihre große Liebe Lincoln verlassen, der ihr als persönlicher Trainier zur Seite steht.

Das harte Training reicht jedoch nicht, um Brielle von ihren tiefsten Sorgen und Ängsten abzulenken. Nur zu deutlich wird ihr immer wieder bewusst, dass sie von Luzifer gezeichnet wurde und dass dessen dunkle Magie in ihr lebt und droht, das Licht zu verdrängen. Je öfter sie sich den dunklen Kräften hingibt, desto mehr Macht erlangen diese über sie.

Über all dem schwebt außerdem noch die Prophezeiung, die besagt, dass Brielle diejenige ist, die Luzifer töten und damit den auf der Erde ausgeführten Krieg zwischen Engeln und Dämonen beenden wird. Sie selbst glaubt nicht daran und weigert sich, ihre Bestimmung anzuerkennen, doch als sie sich für kurze Zeit in der Hölle befindet, muss sie feststellen, dass diese keine negative Auswirkung auf sie hat, während andere Celestials keine Sekunde dort aushalten, ohne körperliche wie physische Verletzungen davonzutragen. Auch wenn sich alles in ihr dagegen sträubt: Brielle muss einsehen, dass die Prophezeiung wahrer ist als sie glauben möchte. Weiterlesen

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Karen M. McManus: The Cousins

Die drei Cousins Milly, Aubrey und Jonah Story haben keinen Kontakt zueinander, da ihre Eltern nicht mehr miteinander sprechen. Alles begann mit einem mysteriösen Brief vor ihrer Geburt: Ihre Großmutter enterbte ihre Eltern in einem kurzen Schreiben, mit der Begründung: „Ihr wisst, was ihr getan habt“.

Als Milly, Aubrey und Jonah jeweils einen Brief von ihrer Großmutter erhalten, in dem diese sie auffordert, über die Sommerferien in ihrem Hotel auf einer kleinen Insel zu arbeiten, sind die Reaktionen unterschiedlich: Die drei wollen die Briefe einfach ignorieren, ihre Eltern hingegen drängen sie mit allen Mitteln, das Angebot anzunehmen. Sie hoffen auf eine Versöhnung und die Beendung ihrer Enterbung und Verbannung.

Schließlich geben die drei nach und reisen zu ihrer Großmutter. Auf der Fähre zur Insel begegnen sie sich zum ersten Mal und während Milly und Aubrey sich sofort verstehen, bleibt Jonah mit seiner unfreundlichen, abweisenden Art eher ein Außenseiter.

Als sie auf der Insel angekommen von einem alten Mann angesprochen werden, der sagt, dass sie nicht hätten zurückkommen dürfen, wird ziemlich schnell klar, dass ihre Eltern ihnen etwas verschwiegen haben. Weiterlesen

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Blake Gopnik: Warhol: Ein Leben als Kunst

Andy Warhol ist nicht nur der bekannteste Künstler der Pop-Art, er hat sie außerdem auf seine ganz eigene, revolutionäre Art erschaffen. Seine Bilder von Suppendosen und Marilyn Monroe sind richtungsweisend für einen ganzen Kunststil, ob man sie nun mag oder nicht: Jeder kennt sie oder hat sie unbewusst schon einmal gesehen. Doch wie wurde Andy Warhol zu der Legende, die bis über seinen Tod hinaus in unserer heutigen Zeit weiterlebt und noch immer die Kunstszene beeinflusst?

Blake Gopnik hat in der Biografie „Warhol: Ein Leben als Kunst“ auf beeindruckende Weise unzählige Informationen über den Künstler vereint und sie in seinem Text zu einer fesselnden Geschichte vereint. Die Äußerungen unzähliger Freunde, Bekannter und Verwandter ergänzen das chronologische Bild, das der Autor von dem Künstler gibt.

Blake Gopnik hat es geschafft, eine Biografie zu dem spannendsten Buch zu machen, das ich seit langem gelesen habe. Ob die Vorgeschichte Warhols Familie, sein Verhalten als Kind oder die Erschaffung seiner Kunst beschrieben wird – jedes Wort ist fesselnd und vermittelt ein so umfassendes Bild von dem Künstler, dass man nicht nur glaubt, ihn selbst gekannt zu haben, sondern auch jeden Schritt seines Lebens mit ihm gegangen zu sein. Weiterlesen

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Agatha Christie: Mord mit verteilten Rollen (1954)

Als Hercule Poirot von seiner alten Bekannten, der Kriminalautorin Ariadne Oliver, dazu aufgefordert wird, sofort zu ihr zu kommen, rechnet er zunächst mit einem Notfall, zumal Mrs. Oliver sehr geheimnisvoll tut. Bei ihr angekommen, muss er jedoch feststellen, dass seine Anwesenheit nichts mit einem Mord oder dergleichen zu tun hat. Mrs. Oliver organisiert gerade eine Mörderjagd als Attraktion für das Gartenfest auf einem großen Landsitz. Als echter Detektiv soll Poirot am Ende des Festes die Preise verteilen.

Zunächst ist Poirot alles andere als begeistert von der Rolle, die er spielen soll, dann weiht Mrs. Oliver ihn jedoch in den wahren Grund für seine Anwesenheit ein: Ohne bestimmte Beweise zu haben, hat sie das Gefühlt, dass irgendetwas mit den Leuten nicht stimmt, für die sie diese Mörderjagd inszeniert. Ihr ist aufgefallen, dass es immer wieder dazu kommt, dass sie von verschiedenen Leuten in eine ganz bestimmte Richtung gedrängt wird, was die Planung ihrer Mörderjagd angeht. Das ist ihr nicht geheuer und sie bittet Poirot um seinen sachlichen Blick auf die ganze Situation.

Mit dem Tag des Festes wird das geplante Spiel zu bitterem Ernst. Das Mädchen, das die Leiche spielen sollte, wird wirklich tot aufgefunden, genauso ermordet wie es in der Mörderjagd vorgesehen war. Jeder der über hundert Gäste wird zum Verdächtigen. Zum Glück ist Hercule Poirot zur Stelle, um Licht in die verworrenen Zusammenhänge des Mordes zu bringen. Weiterlesen

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Chris Kraus: Scherbentanz

Jesko ist ein Außenseiter in seiner Familie. Während sein Vater und sein Bruder ernst Geschäftsmänner sind, die immer Anzug tragen, keine Gefühle zulassen und im Geld schwimmen, ist er Modedesigner, der seine Klamotten selbst näht und gerne Röcke trägt. Er vermeidet den Kontakt zu seiner Familie, sooft es eben möglich ist, zu seiner Mutter, von der sein Vater sich in seiner frühsten Kindheit scheiden ließ, hat er keinen Kontakt mehr.

Doch eine Sache schweißt die zerbrochene Familie wieder zusammen: Jesko hat Leukämie und wird bald sterben, da sich kein passender Knochenmarkspender findet. Bis seine verschwundene Mutter wieder auftaucht, die einzige in der Familie, die noch nicht als Spender ausgeschlossen wurde.

Jesko wird zurück in die Villa seines Vaters gelockt, um seine Mutter davon zu überzeugen, ihm das Leben zu retten. Dort angekommen muss er feststellen, dass sie geisteskrank ist und nicht selbstständig denken kann.

Aber das ist nicht der Grund, warum Jesko sich weigert, die Spende seiner Mutter anzunehmen. Obwohl er kurz vor dem Tod steht, will er die Rettung nicht annehmen und weigert sich, mit seiner Mutter zu sprechen. Denn vor vielen Jahren, als er und sein Bruder noch Kinder waren, hat diese Frau ihm etwas Schreckliches angetan. Weiterlesen

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Amélie Nothomb: Die Passion

Es gibt kaum eine Geschichte, die so bekannt ist, wie das Leben von Jesus Christus. Sein Leben und seine Taten sind vielfältig aufgeschrieben worden, werden in Kirchen gepredigt und bestimmen viele unserer heutigen Feiertage. Doch wie fühlte Jesus sich eigentlich auf diesem Weg? Was dachte er? Und wie geht es ihm damit, sich für die Menschheit zu opfern?

Amélie Nothomb befasst sich in ihrem neuen Buch „Die Passion“ mit diesen Fragen. Sie beschreibt aus der Perspektive Jesus die Nacht vor seiner Hinrichtung, die er alleine in einem Kerker verbringt. Hier reflektiert er sein bisheriges Leben und versucht, sich selbst Stärke zu geben, damit er ruhig und ohne Angst in den Tod gehen kann. Jesus wird her zutiefst menschlich. Er denkt an seine Frau Maria Magdalena, er beschreibt seinen Groll in Bezug auf die Menschen. Er bedauert, dass seine guten Taten immer auf Unwillen gestoßen sind und niemand das Geschenk einfach annehmen konnte, das ihm gemacht wurde.

Am Ende der Nacht muss der Leser Jesus noch nicht verlassen, er begleitet ihn auf seinem Leidensweg zur Hinrichtung. Man fühlt seinen Schmerz, seine Verzweiflung und auch die Stärke, die er in sich trägt und die ihm von außen gegeben wird. Weiterlesen

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Marc-Uwe Kling: QualityLand 2.0: Kikis Geheimnis

Nachdem Peter Arbeitsloser am Ende des ersten Bandes von „QualityLand“ direkt neben dem Präsidenten-Androiden John Of Us stand, als dieser in die Luft gesprengt wurde, geht er nun seinem Leben als Maschinentherapeut nach. Ein Kuschelbot, den körperliche Nähe abstößt, ein Kühlschrank mit Burnout… das sind die alltäglichen Probleme, mit denen er sich beschäftigt. Seine Probleme werden aber eindeutig größer, als er entführt wird. Von Henryk Ingenieur, dem reichsten Mann der Welt. Mehrmals.

Kiki Unbekannt hat ihre eigenen Sorgen, denn auch, wenn sie ihr Leben genau so liebt, wie es ist, möchte sie doch etwas über ihre Vergangenheit herausfinden, in erster Linie, wer ihre Eltern sind. Das gleichzeitig jemand versucht sie umzubringen, ist nicht hilfreich.

Nicht nur Peter und Kiki haben ihre Krisen, ganz QualityLand wurde durch den Anschlag auf John Of Us erschüttert. Nicht wenige schließen sich den Followern an, einer Gruppe von Menschen, die denken, Johns KI habe sich ins Netz hochgeladen. Sie sind überzeugt, dass es von Anfang an Johns Absicht war, seine physische Hülle zerstören zu lassen, um die Allmacht über das Internet und damit über die Menschen zu erlangen.

Diese Theorie klingt in den Ohren der reflektierten Bürger QualityLands völlig absurd, doch mit der Zeit kommt es zu immer mehr Zwischenfällen, die sich einfach nicht erklären lassen… Weiterlesen

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Jennifer L. Armentrout: Cursed: Die Hoffnung liegt hinter der Dunkelheit

Mit fünfzehn Jahren zu sterben ist eine Tragödie. Noch schlimmer ist es allerdings, von seiner magisch begabten kleinen Schwester wieder zum Leben erweckt zu werden. Das ist zumindest Embers Meinung. Vor zwei Jahren starb sie bei einem Autounfall und wurde von ihrer Schwester zurückgebracht, doch das hatte Folgen: Seit diesem Zeitpunkt, stirbt alles Lebendige, was Ember berührt; Pflanzen, Tiere, Menschen.

Nicht nur, dass dieser Fluch ihr Privatleben extrem einschränkt, seit dem Unfall, bei dem auch ihr Vater ums Leben kam, befindet ihre Mutter sich in einem Schockzustand und Ember trägt die alleinige Verantwortung für ihre inzwischen fünf Jahre alte Schwester Olivia.

All dies führt dazu, dass Ember sich von ihren Mitmenschen abschottet, vor allem aus Angst, jemanden mit einer Berührung zu töten. Bei einem Übergriff auf sie geschieht das Entsetzliche: Ihr Angreifer stirbt.

Was folgt, ist eine Kette unvorhergesehener Ereignisse: Ember und Olivia werden entführt und landen im Haus eines Mannes, der Kindern ein Zuhause gibt, die ebenso übernatürliche Gaben haben, wie die beiden. Über Embers Anwesenheit ist niemand erfreut. Während Olivias Gabe als Wunder angesehen wird, soll ihre unnatürlich und nur durch ihren Tod hergeführt worden sein. Weiterlesen

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