T.S. Orgel: Das Haus der tausend Welten

Vor 300 Jahren stießen die Truppen des Kaiserreichs der Drachennation auf eine gigantische Wehrmauer, zehn Männer hoch, die einen leeren Bereich, umgeben von den Wipfeln eines Hochgebirges, umschloss. Bewacht von außen platzierten Türmen war dereinst etwas Unbekanntes darin gefangen – in der Folgezeit errichtete das Reich hier eine Stadt, Atail genannt, in der Dank magischer Siegel immerwährender Frühling herrscht.

In Atail wurde die erste Akademie der Shao-Kundigen gegründet, in der die der Magie begabten Magister ausgebildet wurden. Die Schule wurde schon lange verlegt, die Stadt entwickelte sich seitdem zum Schmelzpunkt der unterschiedlichsten Rassen. Inmitten der Stadt, im Haus der tausend Welten, das auf der Quelle des Shaos errichtet wurde, warten sagenhafte Schätze auf denjenigen, der es bis zur Spitze des Hauses schafft, so zumindest heißt es. Sagen wissen zu berichten, dass in der Spitze angekommen, ein jeder Wunsch in Erfüllung gehen würde. Bewiesen aber ist dies nicht, kam bislang doch kein Einziger der Vielen, die ihr Glück in den Etagen des Turms versucht haben jemals lebendig wieder zurück.

Zeitgleich machen sich drei Expeditionen auf, den Turm zu besteigen. Sie durchqueren die Stockwerke, die lange nicht so verlassen sind, wie erwartet, sie stoßen auf Bedrohungen und Hinterlassenschaften längst vergangener Zeit und sie finden sich in einem Reich wieder, in dem Zeit und Raum sich ganz anders verhalten, als gewohnt. Weiterlesen

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Joe Abercrombie: Die Klingen-Saga 01: Zauberklingen

Lang ist sie vorbei – die Zeit der blutigen Kämpfe, die Zeit der Helden, die Zeit, da die Union ihre Grenzen immer weiter verschoben hat. Die alten Recken, viele davon gefürchtete Schlächter, sind entweder tot, oder sie siechen, alt und verbraucht, dahin.

Eine neue Zeit ist angebrochen. Eine Zeit, die nicht weniger brutal ist, die beileibe nicht weniger Menschenleben kostet, als die gute Alte. Nicht länger werden die Konflikte auf den matschigen Schlachtfeldern der Ehre – oder was man dafür hielt – sondern in den aufstrebenden Städten, in denen die Fabrikschornsteine in den Himmel ragen, in denen der Qualm allgegenwärtig, die Flüsse verdreckt und die Schwindsucht unübersehbar sind, ausgetragen. Das moderne Zeitalter ist angebrochen, eine Ära um Karrieren, um Reichtümer zu machen, auch wenn dies auf Kosten der Gesundheit von Kindern und Schwachen geschieht – was solls.

Nun, so ganz stimmt das nicht, schließlich sind die Nordmänner und Frauen weiterhin in ihrem kargen, kalten Land zu haus und pflegen ihre blutigen Animositäten. Dies ist die Geschichte von drei Menschen – Abkömmlinge bekannter Helden, die auf der Jagd nach ihrem ganz persönlichen Glück sind. Weiterlesen

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Akram El-Bahay: Anouks Spiel

Man sollte immer vorsichtig damit sein, was man sich wünscht. Wünsche, noch dazu Herzenswünsche können in Erfüllung gehen! Das muss auch die dreizehnjährige Anouk leidvoll erfahren. Ausgerechnet an ihrem Geburtstag stiehlt ihr die vor ein paar Monaten geborene Schwester einmal mehr die Show. Wie war das doch schön, als sie damals noch ohne Geschwisterchen an ihrem Ehrentag ganz im Zentrum der Aufmerksamkeit stand! Schnell ist ihr Herzenswunsch niedergelegt – Maya soll weg. Als sie am Morgen ihres Geburtstags in die Küche kommt ist sie wieder Einzelkind – doch so ganz toll ist das nun auch nicht. Das schlechte Gewissen regt sich und schnell versucht sie ihren Wunsch rückgängig zu machen.

Nur, so einfach ist das nicht, wie ihr der plötzlich auftauchende Schimpanse Pan in Anzug und mit Zigarre erklärt. Um den gewährten Herzenswunsch, der ihr eigenes Herz versteinern lassen würde rückgängig zu machen, muss sie ein Spiel gegen den schwarzen Prinzen gewinnen. Zusammen mit Pan betritt sie die Welt des Spieles, in dem sie vier Runden spielen und letztlich in der Arena obsiegen muss. Dumm, dass ihr Gegner schummelt, und sie ein ums andere Mal auf ihr Herz statt auf ihren Verstand hört, wenn es darum geht, einen Vorteil für sich oder für ihre neuen Freunde in Anspruch zu nehmen … Weiterlesen

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Mark de Jager: Bluthimmel

Einst, lange ist es her, da erhob er sich auf seinen Schwingen in die Lüfte. Als Drache stand er am oberen, am obersten Ende der Nahrungskette, genoss das Zutrauen seiner Gefährtin und verursachte Angst und Grauen bei den Menschen. Dann wurde er von einem dieser die Erde so zahlreich verwüstenden Zweibeinern gefangen genommen, inhaftiert, seiner Schwingen beraubt und geknechtet. Einem Menschen, den er seitdem mit jeder Faser seines Wesens hasst, einem Menschen, der ihm alles, was ihm einst lieb und wert war genommen hat, einem Nekromanten.

Nur indem er seine Gestalt aufgab, sich selbst in den Leib eines Zweibeiners zwängte, konnte er entkommen. Jetzt hält ihn, den letzten der Drachen nur noch eines aufrecht – der Drang nach Rache. Rache für die Gefangennahme, die Marter und Rache für die Ermordung seiner Liebe.

Durch das vom Krieg verheerte Königreich Krandin führt ihn die Spur seines Feindes zu den Lagern der Nekromanten. Dort stößt er auf eine Spur, die selbst ihn, den Drachen beunruhigt.  Der Nekromant beabsichtigt nichts weniger, als die Pfade der Magie, die Liedlinien zu verseuchen – der Tod alles Lebendigen wäre die Folge. Zusammen mit seiner menschlichen Begleiterin macht er sich auf, die Lanzen, die der Nekromant in den Kreuzungen der Liedlinien platziert hat zu brechen und die Bedrohung auszuschalten – endgültig und blutig versteht sich.

Dann aber tauchen erste Hinweise darauf auf, dass hinter dem dunklen Magier, der ihn einst gefangen nahm, ein weiterer Zauberkundiger steht – und Hinweise auf etwas das nicht sein kann, nicht sein darf. Im Reich der Toten nimmt er eine Spur auf, eine Spur, zu etwas, das er längst verloren glaubte … Weiterlesen

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M. R. James: Nummer 13 – Geistergeschichten (ab 1904)

Edward Lee ist einer der bekanntesten und beliebtesten Autoren, den der Festa Verlag unter Vertrag hat. Seine Bücher verkaufen sich wie die sprichwörtlichen warmen Semmeln, seine Anhänger verehren den Autor mit Hingabe. Seine Romane sind – nun, nennen wir sie einmal eigen. Fast im Alleingang hat er die Spielart des Extrem-Horrors in Deutschland hoffähig gemacht und mit seinen ganz eigenen Mischungen als plakativen, perversen Aktbeschreibungen, Gewaltorgien und einem bemerkenswert scharfen Blick für die Eigenheiten der Menschen der Südstaaten für Umsatzrekorde gesorgt.

Wenn ein solcher Autor eine Original-Collection eines Kollegen herausgibt, könnte man erwarten, dass den Leser entsprechendes Lesefutter erwartet – doch weit gefehlt, präsentiert uns Lee doch einen Klassiker der unheimlichen Literatur.

Neben einem Vor- und einem Nachwort, das uns in Lee-typischer Art und Weise den Autor M. R. James präsentiert, offenbart uns der Kultautor des extrem Horrors auch sein tägliches Faible für die Geschichten des Briten.

Montague Rhodes James wurde am 01.08.1862 in Goodnestone in der Grafschaft Kent in England geboren. Nach der erfolgreichen schulischen Laufbahn – unter Anderem besuchte er das Eton und das King’s College in Cambridge, wurde er im Jahr 1905 zu dessen Vorsteher berufen. 1918 avancierte er schließlich zum Leiter des Eton College.

Der Junggeselle James unterhielt einen großen Freundes- und Bekanntenkreis, beschäftigte sich gerne und ausgiebig mit übernatürlichen Erscheinungen, denen gegenüber er aber immer skeptisch blieb. Seine Zuneigung zur Geistergeschichte zeigte sich insbesondere bei der Auseinandersetzung mit dem Werk des irischen Schriftstellers Joseph Sheridan LeFanu, dessen Erzählungen er neu gesammelt herausgab. Weiterlesen

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Rainer Wekwerth: Beastmode 01: Es beginnt

Es beginnt damit, dass die Netze der Fischer zusehends leer bleiben. Der US-Militär-Geheimdienst stößt in der Beringsee auf ein rätselhaftes Energiefeld, das inmitten des Meeres Fische, Delphine und Wale anlockt – und verschwinden lässt. In den Einsatz entsandte Spezialeinheiten der Marines verschwinden ebenso spurlos, wie die Besatzungen von Ölbohrplattformen und Schiffen. Der Einsatz von Bomben führt nicht zum Zusammenbruch des Feldes, sondern vergrößert es nur.

Es droht eine weltweite Hungerkatastrophe wenn die Fischschwärme, wie begonnen, weiter die Weltmeere verlassen. Der US-Präsident erwägt gar den Abwurf einer Atombombe, vorher aber startet der SCF, der Special Command Force eine letzte, verzweifelte Mission. Aus dem ganzen Land werden Menschen rekrutiert, die besondere Gaben ihr Eigen nennen. Ein tätowierter Knacki etwa, der die Zeit, wenn auch nur für 5 Sekunden, anhalten kann. Oder eine Blondine ohne Gedächtnis, deren eine Körperhälfte aus unbekanntem kybernetischen Metall besteht. Mit von der Partie auch der Junge, der unsichtbar an seiner Seite als Aufpasser und Schutzengel vom Dienst seinen ungeborenen Bruder hat. Dazu gesellen sich ein vor zweihundert Jahren beschworener Dämon und eine 5000 Jahre alte, unsterbliche ägyptische Göttin. Zusammen sollen sie in die Blase eintauchen und den unheilvollen Vorgang beenden – koste es, was es wolle. Weiterlesen

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Ed McDonald: Schwarzschwinge 02: Der Schrei des Raben

Ryhalt stammt aus guten, das heißt aus adeligem Hause. Das sollte man heute nicht mehr annehmen, wo er als Leiter der Schwarzschwingen, des informellen Geheimdienst´ von Valengrad, seine Tage im Suff verbringt. Dass er mittels Unterarmtattoo mit einem gottähnlichen Magier verbunden ist hat ihm sowohl das Leben gerettet, als auch ihn erst in die entsprechende Bredouille gebracht. Er bezeichnet sich selbst als Mann mit einem Schwert, der eine Handvoll Schläger befehligt. Eine ernüchternde, aber realistische Sichtweise. Einmal schon hat er die Stadt, zusammen mit Anderen versteht sich, vor der Bedrohung aus dem Elend gerettet. Dass er dabei die Liebe seines Lebens verloren hat passt nur zu seinem von den Göttern verfluchten Schicksal.

Genug, Schwamm drüber, diese Zeiten sind, den ach so hehren Göttern sei Lob und Dank, vorbei. Jetzt gerade kümmert er sich um aus dem Grab wieder Auferstandene, die er selbst mittels eines Bleigeschosses in selbiges befördert hatte. Doch dann meldet sich der tätowierte Rabe wieder, als seinem Meister aus dessen Schatzkämmerchen etwas Wertvolles und Gefährliches gestohlen wird.

Nun raten sie mal, wer sich da wieder darum kümmern darf? Richtig, er hat sich unfreiwillig gemeldet und kommt einem Mann auf die Spur, vor dem er Respekt hat – und da gibt es nicht Viele, die er, ja ich sage es offen, fürchtet. Ein Mann der mit Skalpell und Nadel umzugehen wusste, wie kein Anderer, der Freunde von ihm vom Todesbett wieder zusammengeflickt und gerettet hat. Weiterlesen

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Ava Reed: Ashes and Souls 01: Schwingen aus Rauch und Gold

Milena steht eigentlich erst am Anfang ihres Lebens. Das Abitur steht an, dann der weitere Bildungsweg – doch dann kommt alles anders, als gedacht. Sie, die mit ihrer Mutter zuerst in Prag, dann in London und nun in Berlin lebt muss hilflos mitansehen, wie die einzige Bezugsperson, die sie hat, ihre Mutter, grau wird. Mila hat seit Geburt eine besondere Gabe – wenn ein Mensch am Ende seines Weges angekommen ist, wenn der Tod bevorsteht, dann nimmt dieser, dessen Gesicht in den Augen Miras einen grauen Ton an.

Auch wenn sie es ihrer Mutter am Todesbett noch anders in die Hand versprochen hat, Mila nimmt die Spur ihrer Herkunft auf. Tief versteckt im Wandschrank, in der hintersten Ecke findet sie zwei Polaroid-Fotos – auf dem Einen ist sie als kleines Kind auf einer Brücke in Prag zu sehen, auf dem Anderen eine Straße in Prag. So löst sie den kärglichen Haushalt auf, meldet sich von der Schule ab und reist in die tschechische Hauptstadt. Bereits am zweiten Tag wird sie in einem Park überfallen. Etwas Mysteriöses, etwas Angst einflößendes passiert, als sie den Dieb berührt – eine sonderbare Kraft überkommt sie, der Dieb wird grau. Kurz darauf trifft sie auf einen ganz in weiß gekleideten Fremden, der ihr seine Hilfe anbietet. Weiterlesen

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Jenn Lyons: Drachengesänge 01: Der Untergang der Könige

Höret die Mär von einem Jungen aus den Elendsvierteln Quurs, der auszog, die Götter zu prüfen und die Welt zu retten oder sie zu verdammen. Doch lassen wir doch den jungen, inzwischen zum Manne Gereiften selbst zu Wort kommen. Die Saga beginnt – mehr als passend – in einer Kerkerzelle. Kihrin, so heißt unser unfreiwilliger Erzähler, wartet hier auf seinen schmerzhaften Tod. Bewacht von Klaue, einem Seelenfresser, der dank seiner Fähigkeit, die Gedanken Kihrins zu lesen, all seine magischen Fähigkeiten blockieren kann, vertreiben sich die Beiden, der Eine neugierig, der Andere gezwungenermaßen, die Zeit damit, das Leben des Gefangenen Revue passieren zu lassen.

Abwechselnd berichtet Kihrin selbst, dann wieder sein Kerkermeister, der den Jungen seit Jahrzehnten in unterschiedlichsten Körpern – ja, auch verführerische Frauen waren darunter! – verfolgt hat, von und aus dessen Leben. Während Kihrin selbst seine Jugend unter den Tisch fallen lassen will, nutzt Klaue seine intime Kenntnis der Vorgänge, um uns hier einen so manches Mal nicht gerade vorteilshaften Einblick in das Leben des Jungen zu geben. Aufgewachsen in einem Bordell Quurs, aufgezogen von der Puffmutter und einem Sänger begibt sich der Junge schon bald auf Abwege – sprich, er stiehlt, wenn auch aus noblen Motiven. Dass er eines Tages ein scheinbar verlassenes Haus besucht, in dem gerade eine dunkle Beschwörung eines Dämons stattfindet, bringt die Geschehnisse erst so richtig ins Rollen. Verfolgt von dem Dämon, wird er als Sprössling eines der die Stadt beherrschenden Adelsgeschlechter erkannt und ins Anwesen geholt. Dass seine Freunde dabei von Klaue mitleidlos gemeuchelt werden, dass er sich seinem vorgeblichen sadistischen Vater ohne Freunde stellen muss, erschwert sein Dasein. Weiterlesen

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Derek Landy: Skulduggery Pleasant 12: Wahnsinn

Walküre Unruh ist erwachsen geworden. Mit mittlerweile stolzen 25 Lenzen auf dem nicht vorhandenen Buckel zählt sie unter den Magiern zu einer bekannten und gefürchteten Größe. Zusammen mit ihrem Mentor, den Skelett-Detektiv Skulduggery Pleasant wurde sie als Schlichter berufen und ist niemand mehr für ihre Handlungen verantwortlich. Sie ermitteln, ohne fesselnde Vorschriften oder Vorgesetzte – und, wie zu erwarten war, gibt es nach wie vor, eigentlich sogar mehr als früher, jede Menge Bösewichte, die sie auf Trab halten.

Daneben hat sie noch ein Problem, das nach einer Lösung schreit. Die Seele ihrer kleinen Schwester wurde im ultimativen Kampf um das Schicksal der Welt zerbrochen – zwei der Teile gilt es zu finden um das Kind wieder vollständig zu machen. Dass sie dabei den streng geheimen Ort eines magischen Irrenhauses offenbaren muss, sei es drum, das Wohl ihrer Schwester ist es ihr wert, sich mit den Sanktuarium anzulegen.

Unterdessen plant Abyssinia einen Krieg zu entfesseln – sie will die Existenz der Zauberer den Menschen offenbaren und mit Hilfe ihres Verbündeten, des skrupellosen amerikanischen Präsidenten, den Konflikt schüren – egal wie viele Opfer die Auseinandersetzung kosten mag. Ausgerechnet Omen Darkly, untalentierter, ja unfähiger Zauberer-Schüler stellt sich dem Vorhaben in den Weg. Dass zudem Darquise in einer der Universen der Gesichtslosen gesucht und gefunden wird, verspricht auch nichts wirklich Gutes … Weiterlesen

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