Todd Calgi Gallicano: Magic Guardians 01: Der Fluch des Greifen

Sam London lebt in einem kleinen Kaff in Californien. Seine alleinerziehende Mutter ist Lehrerin, und so hat er es nicht eben leicht, schließlich kennt sie alle Tricks und Schliche, mit denen man sich vor der Schule drücken kann aus dem ef-ef. Seit einigen Jahren schon versucht Sam herauszufinden, für was er wirklich begabt ist – sein Zimmer legt beredt Zeugnis davon ab, was er nicht alles ausprobiert hat. Sport, Musik, Kunst – alles nicht sein Ding.

Nur eines fasziniert den Zwölfjährigen wirklich – Fabelwesen, Tiere, die nie ein Mensch zuvor zu Gesicht bekommen hat. Seine Obsession geht soweit, dass er schon von diesen Wesen träumt! Gerade in letzter Zeit hat er von der Begegnung mit einem waschechten Greifen – ja die mit Adlerschnabel und Löwenkörper – geträumt, als er in den Nachrichten einen Bericht von einer Tankstelle im Death Valley sieht, die er aus seinen Träumen kennt. Ihm ist klar – er muss da hin, vielleicht gibt es den Greifen ja wirklich? Gesagt, getan – zwar war es nicht einfach, doch Sam schafft es in die Wüste zu kommen, und dort seinen Greifen zu treffen.
Weiterlesen

Teilen Sie den Beitrag mit Ihren Freunden und Kontakten:

Greig Beck: Primordia – Auf der Suche nach der vergessenen Welt

Es ist ein schöner, sonniger Tag, als Ben Cartwright zur Beerdigung seines einem Herzinfarkt erlegenen Vaters in seine Heimatstadt zurückkehrt. Trotz all seiner zum Teil traumatischen Erlebnisse in Diensten von Uncle Sam ist er am Boden, als er seine Mutter zum Sarg begleitet.

Des Nachts suchen ihn regelmäßig Alpträume vom Anschlag der ISIS heim, dem er eine lange Narbe im Gesicht verdankt. Gebeutelt von Schuldgefühlen, dass er sich von seinem Vater nicht verabschieden konnte, macht er sich daran, sie Sachen seines Dads in den Dachboden zu bringen. Hier lagern die Erinnerungen der Familie – und hier stößt er auf ein druckfrisches Exemplar von Conan Doyles „Die vergessene Welt“ mit einer handschriftlichen Widmung Doyles an seinen Urgroßvater. Was aber hat der berühmte Autor damit gemeint, dass der Roman auf den Erkenntnissen eines Expedition seines Ur-Opas beruht?

Zusammen mit der alten Clique aus Jugendtagen macht Ben sich auf, das Rätsel zu lösen. Die Spur führt zunächst, auf der Suche nach dem Expeditionstagebuch seines Vorfahren nach England – und dann in die tiefen des Venezuelanischen Dschungels. Alle 10 Jahre zieht ein Komet an der Erde vorbei, stört das Magnetfeld Südamerikas und sorgt für atmosphärische Gefahrenlagen. Dabei wird auch der Zugang zu einem sonst hermetisch von der Welt abgeschlossenen Hochplateau ermöglicht, zu einer Welt, in der die Urzeit noch höchst lebendig und mehr als bedrohlich ist. Weiterlesen

Teilen Sie den Beitrag mit Ihren Freunden und Kontakten:

Jack Campbell: Ethan Stark 01: Ära des Aufruhrs

Die Menschheit hat die Ressourcen der Erde aufgebraucht. Die Menschheit – nein, eigentlich ist es mehr die einzig verbliebene Supermacht, die USA, deren scheinbar allmächtige Firmen bestimmen, wo es lang geht. Wenn irgendwo auf der Erde noch rare Ressourcen aufgefunden werden, setzt die Lobby das US Militär in Marsch, schwupps, wird die Insel oder Staat eingenommen, besetzt und ausgebeutet. Die Marines und die Army dürfen danach in ihre Kasernen zurückkehren und den kargen Lohn einstreichen. Die Vermögen, die aus den von ihnen gesicherten Bogenschätzen gewonnen werden, kassieren die CEOs.

Das sich die zweite und dritte Welt, sind wir ehrlich, eigentlich alle anderen Nationen der Erde da etwas haben einfallen lassen, ist klar. Sie haben ihre Kolonien auf dem Mond errichtet, treiben Stollen und Minen in den Boden von Luna und entwickeln in ihren Labors unter geringer Schwerkraft neue Verbundstoffe. Dass dies das Interesse der US Konzerne auf den Plan ruft war logisch, dass sie ihre Frauen und Männer fürs Grobe, nur notdürftig ausgerüstet, schließlich muss das Militär sparen, aussenden, die Lunaren Kolonien zu besetzten, auch. Weiterlesen

Teilen Sie den Beitrag mit Ihren Freunden und Kontakten:

Edgar Cantero: Mörderische Renovierung

A. ist mehr als erstaunt, als er von einem ihm unbekannten entfernten Verwandten in den USA dessen Anwesen und sein reich gefülltes Bankkonto erbt. Zusammen mit seiner stummen Freundin Niamh macht er sich auf nach Virginia, um sein Erbe in Besitz zu nehmen. Ihn erwartet nichts weniger, als ein hoch-herrschaftliches Anwesen im bekannten Südstaaten-Stil.

Das Axton House, wie seine neue Wohnstatt heißt, hat einen Ruf – einen gewissen berüchtigten Ruf bei Nachbarn und Ortsansässigen. Die Axtons, die das Haus einst bauen ließen waren als mitleidlose Sklavenhalter bekannt, A.s entfernter Cousin und sein Vater galten als etwas merkwürdige, aber höflich zurückhaltende Sonderlinge. Dass beide sich gerade jeweils 50-jährig mittels einem Sturz aus einem der Fenster der Hauses das Leben nahmen, mag tragisch klingen, stört A. zunächst aber nicht wirklich. Immerhin hat der Suizid ihn zu einen begüterten Mann gemacht.

Im verwinkelten Innen des Herrschaftssitzes finden die beiden neuen Bewohner nicht nur jede Menge Bibliotheken, sondern sie stoßen auch auf Hinweise, dass der Verstorbene, wie vor ihm sein Vater, einer Geheimgesellschaft angehörte. Zur Wintersonnenwende trafen sich deren Mitglieder im Haus, um dort vermeintliche dunkle Riten zu zelebrieren. Weiterlesen

Teilen Sie den Beitrag mit Ihren Freunden und Kontakten:

Joe R. Lansdale: Hap & Leonard 11: Bissige Biester

Camp Rapture ist nicht unbedingt die netteste Gegend. Statt Vorortidylle herrschen hier die Gangs, selbst die Bullen des lokalen Reviers sind, nun nennen wir es einmal so, nicht unbedingt die hellsten Sterne am Himmel. Gerüchte wollen gar wissen, dass die Weißbrote von Bullen ihre Finger in so gut wie jedem Verbrechen des County haben. Prostitution, Drogenhandel und Mord – alles wird von ihnen gedeckt oder auch gleich selbst, gegen ausreichend Bares oder perversen Gefälligkeiten versteht sich, ausgeführt. Die Leichen lassen sie im Sägespan-Tümpel des lang aufgegebenen Sägewerks verschwinden.

Hap und Leonard werden engagiert, den Mord an einem jungen Schwarzen aufzuklären. Ein Zeuge, na gut, er wohnt in Project was bedeutet, dass er keine Zukunft, kein Leben und schon gar keine Reputation besitzt, will gesehen haben, wie drei Bullen den Jungen zu Tode prügelten. Dass irgendetwas dran ist, an den Vorwürfen gegen das Polizei-Revier wird schnell deutlich. Doch irgendwie können sich unsere beiden Neu-Detektive des Eindrucks nicht erwehren, dass sie nur einen Teil der Geschichte zu hören bekamen und noch gar nicht wissen, um was es eigentlich geht. Weiterlesen

Teilen Sie den Beitrag mit Ihren Freunden und Kontakten:

C. E. Bernard: Palace of Fire 03: Die Kämpferin

Wir schreiben das Jahr 2054. Seit mittlerweile 26 Jahren hat das britische Königreich strenge Gesetzte zum Schutz der Menschen erlassen. Romane und Theaterstücke wurden verboten, ein Jeder, gleich ob Mann oder Frau hat verhüllt zu gehen, Handschuhe sind Pflicht, das gegenseitige Berühren ist verpönt. Grund für die restriktive Gesetzgebung sind die Magdalenen, Menschen mit der Gabe bei Hautkontakt in den Geist einzugreifen, Gedanken und Erinnerungen zu lesen und sogar manipulieren zu können.

Rea ist solch eine Magdalene. Nach ihrer Flucht aus den Fesseln der britischen Inseln hat sie zunächst in Paris, später in Berlin erleben dürfen, dass eine normale Existenz möglich ist, ja dass Magdalenen mit Achtung und Respekt behandelt werden. Hier sind ihre besonderen Kräfte geschätzt, können sie sich frei bewegen und sich entfalten. Dass ihr der britische Kronprinz in die Metropole an der Seine folgte, ja dass er ausgerechnet sie zu seiner Prinzessin erkor, stellt sie vor eine mehr als schwierige Entscheidung. Folgt sie ihrem Herzen, was bedeutet, dass sie an den Weißen Hof in London zurückkehren muss, oder lehnt sie den Antrag ab, und bleibt mit gebrochenem Herzen aber sicher auf dem Festland? Weiterlesen

Teilen Sie den Beitrag mit Ihren Freunden und Kontakten:

Derek Landy: Skulduggery Pleasant 11: Mitternacht

Einst war sie ein ganz normales Mädchen mit einem etwas absonderlichen Onkel. Die Rede ist von Walküre Unruh, wie sie jetzt heißt. Dass sie nach dem Tod ihres Onkels, eines gefeierten Horror-Schriftstellers nicht nur dessen Vermögen sondern auch seine Freunde erbt, brachte sie in Kontakt mit dem Übernatürlichem. An der Seite von Skulduggery Pleasant, einem unsterblichen aber beseelten Skelett, lernte sie nicht nur Magie kennen und wirken, sie ermittelte bei übernatürlichen Verbrechen und stellten sich dem Weltuntergang entgegen. Inzwischen sind Darquise und die alten Götter gebannt, der Krieg der Sanktiarien beendet und Walküre aus dem selbst gewählten Einsiedlerdasein wieder zurückgekehrt.

Dass das sicherste Gefängnis der magischen Welt von der wiederauferstandenen Ex-Freundin von Skulduggery erobert, entführt und die Gefangen befreit wurde, sorgt naturgemäß für Unruhe. Als dann einer der Ex-Häftlinge Walküres sieben-jährige Schwester kidnappt und droht sie umzubringen, wird die Angelegenheit für sie persönlich. Fehler, ganz ganz großer Fehler von Cadeverus Gant, denn jetzt hat er nicht nur eine naseweise Siebenjährige und ihren Babysitter Omen, immerhin Bruder des verheißenen Weltenretters an der Backe, auch Walküre befindet sich im Kampf- und geliebte Schwester Befreiungsmodus … Weiterlesen

Teilen Sie den Beitrag mit Ihren Freunden und Kontakten:

Anthony Ryan: Draconis Memoria 02: Das Heer des Weißen Drachen

Willkommen zurück in Mandinorien, einem Reich, das von einem ebenso korrupten, wie allgewaltigen Handels-Syndikat geführt wird, das sich auf einen Rohstoff stürzt, den nur und ausschließlich Drachen liefern – Drachenblut nämlich. Blaue, rote, grüne und schwarze Drachen werden gnadenlos und effektiv gejagt, um an ihren Lebenssaft zu gelangen, die Drachenjagd und -zucht ist ein mehr als lukratives Geschäft. Ein Blutgesegneter, nur einer unter Tausend Menschen, kann durch Einnahme eine der vier Varianten des Produkts, wie das Blut als rare Handelsware genannt wird (blau, rot, schwarz und grün) seine Fähigkeiten weit über das normale Maß heraus steigern. Blau ermöglicht die telepathische Kommunikation, Rot die Freisetzung von Energie auch mittels Maschinen, Schwarz steigert die Konstitution und persönlichen Kräfte und grün verleiht dem Blutgesegneten Konzentration und an Magie grenzende Heilfähigkeiten.

Dumm, dass der legendäre weiße Drache weder ein Mythos ist, noch dem Geschehen weiter tatenlos zusehen mag. Mit einer Armee von Verderbten – Menschen, die mittels der Drachenmagie in willige Helfer der Lindwürmer verwandelt und kräftemäßig aufgewertet wurden – macht er sich auf, die Imperien der Menschen zu erobern und zu vernichten. Ganze Drachenhorden brechen von Norden kommend über die Reiche der Menschen herein, die Verderbtenarmee bewegt sich südwärts. Der Untergang der Menschen scheint unaufhaltsam. Weiterlesen

Teilen Sie den Beitrag mit Ihren Freunden und Kontakten:

K. B. Wagers: Der Indrana-Krieg 02: Sternenkrone

Hail Bristol hat eine, nun nennen wir sie einmal interessante, oder doch eher aufregende Jugend hinter sich. Sie wuchs als Prinzessin des Indrana-Imperiums auf, rebellierte gegen ihre Mutter, die Herrscherin, floh vor der Verantwortung und der Gängelung des Amtes und baute sich als interstellare Schmugglerin und Waffenhändlerin eine neue Existenz auf. So mancher kennt sie eher als schlitzohrige Piratin, dann aber ändert sich ihr Leben erneut – und das markant.

Mordanschläge auf ihre Schwester und deren Tochter sorgen dafür, dass sie in der Thronfolge plötzlich, unerwartet und mehr als unerwünscht ganz oben steht. Als ihre Mutter, die absolut regierende Monarchin vergiftet wird, muss sie schweren Herzens ihr Erbe antreten – nur um sich einer Rebellion gegenüber zu sehen. Es kommt schlimmer – der alte Erzfeind des matriarischen Imperiums rüstet zu einem neuen, vernichtenden Krieg, Verräter lauern scheinbar hinter jeder Ecke des Palasts und mittendrin unsere frisch gebackene Monarchin und ihre Bodyguards.

Als sie sich auf einem neutralen Planeten mit dem Anführer des Erzfeindes zum Krisengipfel trifft, eskaliert die Lage. Weiterlesen

Teilen Sie den Beitrag mit Ihren Freunden und Kontakten:

John Scalzi: Frontal

Fünfundzwanzig Jahre ist es her, dass die Welt sich für einige wenige Menschen radikal änderte. Ein aggressives, grippeähnliches Virus griff um sich, selbst die First Lady der USA fiel ihm zum Opfer. Die meisten der Erkrankten genasen nach kurzer Zeit wieder, doch bei einigen Wenigen veränderte das so genannte Haden-Virus das Gehirn. Sie, die vom Lock In Syndrom befallen sind, liegen bewegungslos eingeschlossen in ihrem Körper gefangen, müssen für den Rest ihres Lebens gepflegt und medizinisch umsorgt werden. Nur über ins Gehirn implantierte neurale Netzwerke und die Steuerung von hochtechnisierten Robotern können sie noch mit der Außenwelt interagieren.

Chris Shane wurde als Kleinkind ein Opfer der Erkrankung. Anders, als viele seiner Leidensgenossen ist er auf die immer weiter zurückgefahrene staatliche Unterstützung nicht angewiesen, gehören seine Eltern doch zu den begütertesten Unternehmern von Washington D.C. Doch nur in der Agora, wie die virtuelle Welt, in der sich die meisten Patienten fast immer aufhalten, will er sein Leben nicht verbringen. Er tritt in eine Spezialeinheit des FBI ein, die bei Verbrechen in Zusammenhang mit den Hadens ermittelt. Mit Hilfe der Threeps, der Roboterkörper, werden ganz neue Sportarten möglich. Eine davon, Hiketa genannt, zieht die Massen in ihren Bann. Weiterlesen

Teilen Sie den Beitrag mit Ihren Freunden und Kontakten: