Jeaniene Frost: Nigh Prince 04: Der Fluch des Verlangens

Vlad Tepesch, auch genannt Vlad der Pfähler, weit besser aber bekannt unter dem Namen Dracula hat nach Jahrhunderten seine Erfüllung gefunden. Nicht etwa, wie man annehmen könnte, in Ausübung von Macht, sondern in der wahren und hingebungsvollen Liebe zu einer Frau. Leila erdet ihn, zähmt den so unberechenbaren Despoten und verschafft ihm das, auf das er so lange verzichten musste – Glück.

Doch nur zu bald ist es mit Nämlichem vorbei.Die mannigfaltigen Gegner des mächtigen Feuervampirs ahnen, dass Vlad eine Achillesferse hat – über seine große, einzige Liebe können sie ihn unter Druck setzen.

Nekromanten bemächtigen sich Vlads Stiefsohn und binden diesen mittels eines dunklen Hexer-Rituals an Leila. Welche Verletzungen auch immer dem Einen zugefügt werden, welche Schmerzen es zu erleiden gilt, der Andere spürt diese gleichzeitig. Die Nekromanten drohen damit ihren Gefangenen zu töten und damit auch Leila zu ermorden, wenn Vlad nicht tut, was sie verlangen. Weiterlesen

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Matthias Oden: Junktown

In der Nacht zu gestern starben eine Brutmutter und ihre achthundert Kinder, sie wurden ermordet. Es gibt einen flüchtigen Hauptverdächtigen, und insofern sieht alles sehr klar aus. Routine. Aber, irgendetwas an dem Fall stimmt nicht, die Einzelteile passen nicht zusammen.

Inspektor Solomon Cain, Witwer einer Goldenen Schützin und Held der Konsumrevolution hat sich schon vor Jahren innerlich vom System abgewandt. Zwar kauft er weiterhin Müll und verteilt diesen in seinem Vorgarten, setzt sich Heroin-Schüsse und konsumiert jede Menge Drogen, doch innerlich ist er weit von der Zeit entfernt, als er noch weißgewandeter Agent des Rauschsicherheitshauptamts war.

Ist er schon ein Revoluzzer, der zum Recyceln geschickt werden müsste?

Er selbst weiß es nicht, doch was er weiß ist, dass der Mordfall stinkt. Dass ihn ein hochrangiger Lektor des Rauschsicherheitshauptamts unter Druck setzt, dass er wohin auch immer er sein Augenmerk richtet auf Widerstand und Grenzen trifft weckt seinen Instinkt – er gehört zwar zum alten Eisen, doch jetzt ist sein Ehrgeiz geweckt, er will das Verbrechen aufklären, egal wer darin verwickelt ist, oder was es ihn kosten kann … Weiterlesen

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Larry Correia: Monster Hunter 06: Monsterzähmen leicht gemacht

Owen Pitt, Buchhalter und einer der wichtigsten Agenten im Dienste der Monster Hunter International (MHI) weiß, dass er dazu ausersehen ist, zu sterben. Ein Engel hat seinem Dad von den Toten zurückgeholt, damit dieser seinen Sohn auf den letzten Konflikt vorbereiten kann. Wenn die Menschheit droht, von Monstern, ja dem Böse selbst vernichtet zu werden, wird es sein ultimatives Opfer sein, dass das Blatt noch wenden könnte. Vorher aber will er Kameraden retten.

Wir erinnern uns, in einem Casino in Las Vegas kam es zum Aufeinandertreffen der Dämonen und der Monsterhunter – zurück blieb ein riesiger Krater, ein geflohener Drache und einige verschollene Agenten, darunter zwei Freunde von Owen Pitt. Ein Zyklop hat mittels seiner Gabe entdeckt, dass insgesamt sieben Agenten, die bei Kampf in ein anderes Universum gezogen wurden, noch am Leben sind. Jetzt gilt es, diese aus dem Albtraumreich zu befreien.

Dumm dabei nur, dass das Portal sich ausgerechnet auf einer russischen Insel befindet, auf der etwas Uraltes, etwas Mächtiges, etwas sehr, sehr Böses schläft – und wenn es aufwacht, dann ist Schluss mit Lustig – und dies für alle …. Stereotyp, gewaltbetont, unrealistisch und unlogisch – vier Adjektive, die bestens auf die Reihe um die Monster Hunters International zutreffen. Und doch wird der Zyklus von den Fans geliebt. Weiterlesen

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Ilona Andrews: Stadt der Finsternis: Unheiliger Bund

In den letzten Jahren hat Kate Daniels viel erlebt – erleben müssen. Mit der unregelmäßigen Rückkehr der Magie in die bis dahin hochtechnisierte Welt kamen auch die übernatürlichen Wesen aus dem Untergrund – seitdem bevölkern Werwesen, Vampire und Zauberer die Städte und versuchen ihre Machtbasis zu verbreitern. Damit nicht genug, kehrten auch die Götter in die Welt zurück. Um Atlanta, Georgia, ihre Heimat zu schützen hat Kate sich die Stadt untertan gemacht – sehr zum Missfallen ihres mit gottähnlichen Kräften ausgestatteten, unsterblichen Vaters Roland.

Der Vater-Tochter-Konflikt spitzt sich zu – auch, weil Kate beschlossen hat, Nägel mit Köpfen zu machen – sprich, sie will den heiligen Bund der Ehe eingehen, ihr Bräutigam, der Werlöwe Curran ist seinem zukünftigem Schwiegervater ein Dorn im Auge. Eine Prophezeiung weissagt, dass der Krieg zwischen Tochter und Vater Atlanta brennen lassen wird und entweder Curran oder Kates noch ungeborenem Kind den Tod auf einer Blutlanze Rolands bringen wird. Als Roland den Hexer Saiman entführt, wird eine Grenze überschritten – trotz der Weissagung rüstet Kate zum Kampf gegen ihren verhassten Vater … Weiterlesen

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Susanne Pavlovic: Die Herren von Nebelheim

Krona Karagin hat in ihrem Leben vieles falsch gemacht. Dass sie sich mit etwas über 14 Jahren als Soldatin verdingte, dass sie das Abenteuer suchte und im Alkohol ihren Frieden zu finden glaubte erwies sich im Nachhinein als nicht ganz so geschickt. Die ungeliebte Mutterrolle konnte sie nie ausfüllen, zwei Ehen blieben auch auf der Strecke. Doch sie hat auch einiges richtig gemacht. Ihre Freunde konnten und können immer auf sie zählen, das ist doch auch mal schon etwas. Mittlerweile ist sie als Heermeisterin von Abrantes bestellt, und eckt mit ihrer direkten, so mancher Höfling findet vulgären Art, bei den Adeligen immer wieder an. Und das, wo hoher Besuch vor der Tür steht. Adelige und Zwerge sind schon in der Feste angekommen, die Elfen haben sich, erstmals seit Generationen angekündigt, als man in den aufgegebenen Stollen unterhalb der Burg auf Monster trifft. Wesen, die mittels dunkler Magie geschaffen wurden, und die hungrig sind. Als Krona in die Mine eindringt hat sie Visionen von sich selbst – einem älteren Selbst, auf das sie später in den Tunneln stößt. Damit noch nicht genug werden Sie und Wolfram der Spielmann kurz danach mittels Magie in die Zukunft versetzt – eine Zukunft, in der die Elfen dabei sind, alle Menschen des Reiches auszulöschen … Weiterlesen

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B. Hennen & R. Corvus: Die Phileasson Saga 06: Totenmeer

Ein Gottesurteil soll es bestimmen, wer denn den Ehrentitel „König der Meere“ verdient tragen darf. Wird es der Foggwulf Asleif Phileasson oder inzwischen einäugige Beorn Asgrimmson, genannt Beorn der Blender sein, der die Umrundung des Aventurischen Kontinents und die Bewältigung von zwölf Questen für sich entscheiden kann? Die Zeit und die Abenteuer werden es weisen, das Wohl!

Mittlerweile haben unsere beiden Kapitäne und ihre jeweilige Mannschaft schon einige Abenteuer überstanden. Sie waren in den ewigen Gefilden des Eises, in dem sie einen vergessenen Elfenturm fanden, reisten durch Dschungel und Wüsten. Mittlerweile sind sie wieder in ihrem Element – soll heissen, das Meer, das sie alle lieben, hat sie wieder. Beon hat sich einen Vorsprung erschlichen, auch, weil er sich nie scheut, seinem Konkurrenten zu behindern wo er kann. Tödliche Anschläge sind verboten, doch Überfälle von Banditen oder Gerüchte, die die Obrigkeit dazu anleiten, sich dem Foggwulf und seiner Ottajasko misstrauisch gegenüber zu zeigen ist ein probates Mittel, den Widersacher zu bremsen. Nicht zu vergessen, dass er statt eines Orakels eine uralte Zauberin zu seiner Mannschaft zählen kann, die schon dafür sorgen wird, dass er die Queste heil überstehen wird. Weiterlesen

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Jennifer Estep: Elemental Assassin 11: Spinnenglut

Gin Blanco, genannt die Spinne, war die berühmteste und berüchtigte Auftragskillerin von Ashland. Egal ob in den Slums oder den Vierteln der Reichen und Berühmten, wenn ihr Name fiel, warfen sich Menschen, Zwerge und Vampire unbehagliche Blicke zu. Dies hat Gin, – wie das Getränk -, auch der Tatsache zu verdanken, dass sie mit Mab, der Anführerin des organisierten Verbrechens und der Feuermagie kundig, die gefährlichste Macht der Stadt ausgeschaltet hat – endgültig. Damit hat sie Rache für die Ermordung ihrer Mutter und ihrer älteren Schwester genommen. Seitdem meinen die Verbrecher der Stadt, dass sie, um den vakanten Thron zu übernehmen, nur Gin aus dem Weg räumen müssen. Wenn das so einfach wäre – Leichenberge hinter dem von Gin betriebenen Diner legen beredt Zeugnis davon ab, dass sie ihre Fähigkeiten, mit Gefahren umzugehen nicht verlernt hat.

Dumm, dass sie, just als alles sich etwas zu beruhigen schien, in einen neuen Kampf hineingezogen wird. Ihre jüngere Schwester ist als Polizistin hinter dem Mann her, der die Stadt mit Drogen versorgt. Seitdem dieser, ein Luftelementar, einen ihrer Spitzel ermordet und dessen Lebenskraft in sich aufgenommen hat, ist die Sache für sie persönlich geworden. Weiterlesen

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Todd Calgi Gallicano: Magic Guardians 01: Der Fluch des Greifen

Sam London lebt in einem kleinen Kaff in Californien. Seine alleinerziehende Mutter ist Lehrerin, und so hat er es nicht eben leicht, schließlich kennt sie alle Tricks und Schliche, mit denen man sich vor der Schule drücken kann aus dem ef-ef. Seit einigen Jahren schon versucht Sam herauszufinden, für was er wirklich begabt ist – sein Zimmer legt beredt Zeugnis davon ab, was er nicht alles ausprobiert hat. Sport, Musik, Kunst – alles nicht sein Ding.

Nur eines fasziniert den Zwölfjährigen wirklich – Fabelwesen, Tiere, die nie ein Mensch zuvor zu Gesicht bekommen hat. Seine Obsession geht soweit, dass er schon von diesen Wesen träumt! Gerade in letzter Zeit hat er von der Begegnung mit einem waschechten Greifen – ja die mit Adlerschnabel und Löwenkörper – geträumt, als er in den Nachrichten einen Bericht von einer Tankstelle im Death Valley sieht, die er aus seinen Träumen kennt. Ihm ist klar – er muss da hin, vielleicht gibt es den Greifen ja wirklich? Gesagt, getan – zwar war es nicht einfach, doch Sam schafft es in die Wüste zu kommen, und dort seinen Greifen zu treffen.
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Greig Beck: Primordia – Auf der Suche nach der vergessenen Welt

Es ist ein schöner, sonniger Tag, als Ben Cartwright zur Beerdigung seines einem Herzinfarkt erlegenen Vaters in seine Heimatstadt zurückkehrt. Trotz all seiner zum Teil traumatischen Erlebnisse in Diensten von Uncle Sam ist er am Boden, als er seine Mutter zum Sarg begleitet.

Des Nachts suchen ihn regelmäßig Alpträume vom Anschlag der ISIS heim, dem er eine lange Narbe im Gesicht verdankt. Gebeutelt von Schuldgefühlen, dass er sich von seinem Vater nicht verabschieden konnte, macht er sich daran, sie Sachen seines Dads in den Dachboden zu bringen. Hier lagern die Erinnerungen der Familie – und hier stößt er auf ein druckfrisches Exemplar von Conan Doyles „Die vergessene Welt“ mit einer handschriftlichen Widmung Doyles an seinen Urgroßvater. Was aber hat der berühmte Autor damit gemeint, dass der Roman auf den Erkenntnissen eines Expedition seines Ur-Opas beruht?

Zusammen mit der alten Clique aus Jugendtagen macht Ben sich auf, das Rätsel zu lösen. Die Spur führt zunächst, auf der Suche nach dem Expeditionstagebuch seines Vorfahren nach England – und dann in die tiefen des Venezuelanischen Dschungels. Alle 10 Jahre zieht ein Komet an der Erde vorbei, stört das Magnetfeld Südamerikas und sorgt für atmosphärische Gefahrenlagen. Dabei wird auch der Zugang zu einem sonst hermetisch von der Welt abgeschlossenen Hochplateau ermöglicht, zu einer Welt, in der die Urzeit noch höchst lebendig und mehr als bedrohlich ist. Weiterlesen

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Jack Campbell: Ethan Stark 01: Ära des Aufruhrs

Die Menschheit hat die Ressourcen der Erde aufgebraucht. Die Menschheit – nein, eigentlich ist es mehr die einzig verbliebene Supermacht, die USA, deren scheinbar allmächtige Firmen bestimmen, wo es lang geht. Wenn irgendwo auf der Erde noch rare Ressourcen aufgefunden werden, setzt die Lobby das US Militär in Marsch, schwupps, wird die Insel oder Staat eingenommen, besetzt und ausgebeutet. Die Marines und die Army dürfen danach in ihre Kasernen zurückkehren und den kargen Lohn einstreichen. Die Vermögen, die aus den von ihnen gesicherten Bogenschätzen gewonnen werden, kassieren die CEOs.

Das sich die zweite und dritte Welt, sind wir ehrlich, eigentlich alle anderen Nationen der Erde da etwas haben einfallen lassen, ist klar. Sie haben ihre Kolonien auf dem Mond errichtet, treiben Stollen und Minen in den Boden von Luna und entwickeln in ihren Labors unter geringer Schwerkraft neue Verbundstoffe. Dass dies das Interesse der US Konzerne auf den Plan ruft war logisch, dass sie ihre Frauen und Männer fürs Grobe, nur notdürftig ausgerüstet, schließlich muss das Militär sparen, aussenden, die Lunaren Kolonien zu besetzten, auch. Weiterlesen

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