Corine Gantz: Das Lächeln von Paris

parisAnnie lebt mit ihren beiden kleinen Söhnen in ihrem großen Haus in Paris. Ihr Mann Johnny ist durch einen tragischen Unfall ums Leben gekommen.
Lucas, ein Freund der Familie, warnt sie davor, das Haus zu verlieren, weil sie die Hypotheken nicht mehr bedienen kann.
Aus der Not heraus schaltet Annie, die aus den USA stammt, eine Zeitungsannonce in der sie Zimmer in Paris zur Untermiete anbietet, in ihrer alten Heimat.
Die schöne Lola, die vor ihrem gewalttätigen Ehemann flüchtet, nimmt Kontakt mit Annie auf und zieht mit ihren beiden Kindern bei Annie ein. Die zweite Untermieterin ist Althea, die samt ihren Problemen einzieht. Außer den beiden Frauen bietet Annie ein weiteres Zimmer dem Künstler Jared an.
Auch der Frauenschwarm Lucas ist häufig in Annies Haus anwesend. Annie scheint nicht zu bemerken, dass Lucas‘ Besuche ihr selbst gelten.
Alle fügen sich gut in das anfänglich etwas holprige Zusammenleben ein, bis Lolas Mann auftaucht.

Die Geschichte dümpelt ohne große Spannung und ohne literarischen Anspruch vor sich hin.

Corine Gantz: Das Lächeln von Paris.
Knaur, April 2015.
432 Seiten, Taschenbuch, 9,99 Euro.

Diese Rezension wurde verfasst von Annegret Glock.

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