Robert A. Heinlein: Die Invasion

Eine Invasion von Außerirdischen bedroht die Erde! Oder ist das eine Täuschung? Zunächst wird über Iowa ein unbekanntes Flugobjekt gesichtet, in der Bevölkerung bricht daraufhin Panik aus, Agenten werden geschickt, um das Objekt zu studieren. Dann folgt die Entwarnung: Es gab kein Flugobjekt, keine Außerirdischen, keine Gefahr. Das Raumschiff entpuppt sich als plumpe Fälschung.

Die Agenten Sam und Mary werden auf die merkwürdige Angelegenheit angesetzt, als zwei Agenten des Secret Service nicht von ihrem Einsatz in Iowa zurückkehren. Sie finden heraus, dass eine Alien-Invasion tatsächlich stattgefunden hat. Die Mollusken-Aliens, die sich vom sechsten Mond des Saturn zur Erde aufgemacht haben, um den Planeten zu erobern, sind tatsächlich gelandet und ihr Feldzug hat begonnen. Weiterlesen

Teilen Sie den Beitrag mit Ihren Freunden und Kontakten:

E. S. Schmidt: Die zweite Finsternis

Ich liebe gute Endzeit-Geschichten, und E.S. Schmidts Roman beschreibt definitiv das Leben der Menschheit nach ihrem Ende als Beherrscher der Welt. Im Prolog kurz zusammengefasst die Ursache für die Zerstörung der menschlichen Zivilisation: Ein außerirdisches Raumschiff stürzt auf der Erde ab und drachenähnliche Reaper mit telepathischen Fähigkeiten, die große Teile der Menschheit und der Tierwelt ausrotten, werden freigelassen.

In den USA gibt es nur noch wenige menschliche Siedlungen, die mit den Möglichkeiten der untergegangenen Zivilisation gesichert sind. Weiterlesen

Teilen Sie den Beitrag mit Ihren Freunden und Kontakten:

Andrew Bannister: Die Spin-Trilogie 01: Die Maschine

Willkommen im Spin, einer künstlichen Region im All, den eine verschollene Superrasse einst geschaffen hat. Um 21 Sonnen kreisen nicht weniger als 89 bewohnbare Planeten, die jetzigen Bewohner des Spins sind fast schon verzweifelt auf der Suche nach Überbleibseln der legendären Erbauer – auch wenn sie diese, zumeist gar nicht verstehen. Dabei ist ihnen jedes Mittel recht – die technologisch ganz unterschiedlich weit entwickelten Reiche scheuen sich auch nicht davor, mit dreckigen Atombomben ganze Planeten umzugestalten.

Viklun Haas beherrscht nicht nur einen großen Teil des Spins, er hat auch weitreichende Pläne. Pläne, in denen seine aufmüpfige Tochter keine Rolle spielt. Fleare selbst hat sich lange von ihrem Vater losgesagt, hat sich anfänglich aus Trotz, später aus Überzeugung den Rebellen der Anderen Gesellschaft angeschlossen. Weiterlesen

Teilen Sie den Beitrag mit Ihren Freunden und Kontakten:

Dan Wells: Mirador 01: Bluescreen

Los Angeles, 2050: Die Welt, wie wir sie kennen, hat sich verändert. Menschen sind vierundzwanzig Stunden am Tag online, haben sich sogar eine Art Plug-In implantieren lassen, dass ihre ganze Existenz bestimmt, das Djinni. Die 17-jährige Marisa lebt im Stadteil Mirador und widmet einen Großteil ihres Lebens einem Onlinerollenspiel. Mit ihrem Djinni verfolgt sie alle Online-Aktivitäten und verpasst nichts. Als ihre Freundin Anja eine seltsame Droge konsumiert, ist Marisa jedoch in heller Aufruhr. Bluescreen scheint das System ihrer Freundin völlig lahmzulegen, ja sie fast fernzusteuern. Welche Gefahr von der Droge wirklich ausgeht, merkt Marisa kurze Zeit später. Es beginnt ein Wettlauf mit der Zeit. Weiterlesen

Teilen Sie den Beitrag mit Ihren Freunden und Kontakten:

Jamie Sawyer: Die Lazarus-Legion

Die Menschheit war dabei, sich selbst auszurotten. Im Kampf um die Vorherrschaft auf der Erde und den wenigen Kolonien zwischen der Allianz der Vereinigten Amerikas und dem Asiatischen Direktorat fielen Atombomben auf New York und Detroit, der Mars, gerade terrageformt, wurde zum Schlachtfeld und auch im All wurde gekämpft. Selbstmordattentate waren an der Tagesordnung, die Menschen wuchsen in Not, Elend und Furcht auf. Als wäre dies noch nicht genug, stieß man im All auf die Krell und deren Bioschiffe – Aliens mit einem Haifischgebiss die im Kollektiv miteinander verbunden, die Menschen angreifen, wo sie nur können. In der Quarantänezone, einer Region astronomischer Abnormitäten schien stillschweigend ein Waffenstillstand vereinbart, dann aber stießen die menschlichen Soldaten auf das Relikt der Tönernen, einer seit Jahrtausenden aus dem All verschwundenen Hochkultur, die laut ersten Erkenntnissen mit den Krell im Krieg lag. Der Feind meines Feindes ist mein Freund heißt es so schön, doch wo sind die Tönernen abgeblieben? Weiterlesen

Teilen Sie den Beitrag mit Ihren Freunden und Kontakten:

Jens Lubbadeh: Unsterblich

Unsterblich von Jens LubbadehWir schreiben das Jahr 2044 und die Welt hat sich maßgeblich verändert. Virtuelle Realitäten haben an Bedeutung gewonnen und bereits Verstorbene können mit Hilfe einer neuen Technik wieder auf der Erde existieren. Man kann sie nicht anfassen, aber doch sind sie einem nahe. In Amerika regiert wieder JFK, Stars wie Marlene Dietrich und Michael Jackson drehen neue Filme und bringen wieder Platten raus und jeder normale Mensch kann sich die Unsterblichkeit sichern. Benjamin Karis Job in dieser Welt ist es, die Echtheit von bekannten Stars, Schriftstellern & Co. zu zertifizieren. Er arbeitet für das bedeutungsvolle Unternehmen Fidelity, das dem Hauptakteur in Sachen Unsterblichkeit hilft. Dann verschwindet Marlene Dietrich plötzlich und das Bild der Unsterblichkeit beginnt zu flackern. Ist es möglich, dass die so genannten Ewigen doch nicht ewig leben? Weiterlesen

Teilen Sie den Beitrag mit Ihren Freunden und Kontakten:

John Scalzi: Galaktische Mission

Galaktische Mission von John ScalziSeit Jahren ist der Status Quo nun etabliert und zementiert. Auf der einen Seite die Kolonialen Union mit ihren geklonten Soldaten, in deren Gehirne die Menschen alternder, sterbender Menschen von der Erde kopiert wurden, auf der anderen Seite die Konklave, ein Zusammenschluss von Alienvölkern, die sich gegen die sich ständig ausbreitenden Menschen zusammenschlossen.

Seitdem ein vermeintlich von der Kolonialen Union vorgetragener Angriff die einzige Raumstation in der Erdumlaufbahn zerstört und damit die Verteidigung der Erde lahmgelegt hat, ist das Verhältnis zwischen Union und Erde mehr als getrübt. Als Folge kann die Union keine neuen, alten Menschen für ihre geklonte Armee mehr rekrutieren, den Erdmenschen ist ein neues Leben in einem jungen, gesunden Körper verwehrt. Weiterlesen

Teilen Sie den Beitrag mit Ihren Freunden und Kontakten:

Andreas Brandhorst: Omni

brandhorstDie Welt in einer fernen, sehr fernen Zukunft. Vor 700 Jahren brachte der Krieg der Konzerne die menschliche Spezies an den Rand der Ausrottung. Die Erde, Wiege der Menschheit, wurde unbewohnbar, die Lage der menschlichen Herkunft ging verloren. OMNI, der Zusammenschluss diverser Superzivilisationen hätte den verlustreichen Krieg verhindern können, allein, OMNI mischte sich, wie üblich, nicht ein.

Inzwischen sind die Konzerne wieder erstarkt, die Menschheit hat sich neue Heimatplaneten gesucht und gefunden. Im Kanon der intelligenten Völker spielt sie wieder eine bedeutende Rolle, auch, weil die „Agentur“ eine nicht ganz geheime Geheimorganisation mit nicht immer legalen Mitteln dafür Sorge trägt, dass menschliche Völker auf der Gewinnerstrasse landen. Jetzt hat die Schattenorganisation einen neue Plan – ein Artefakt wurde gefunden, eine Pandora-Maschine mit der man alles, auch ultimative Waffen herstellen kann. Weiterlesen

Teilen Sie den Beitrag mit Ihren Freunden und Kontakten:

Jasper T. Scott: Dark Space 02: Der unsichtbare Krieg

jasperEs war eine Überraschung, eine böse, eine existenzielle noch dazu. Die Menschheit hatte sich im All ausgebreitet, hatte Sternensysteme besiedelt und ihren Machtbereich immer weiter nach Außen geschoben. Dann traf man auf die Sythianer, und ein ebenso kurzer, wie desaströser Krieg begann.

Die Sythianer schickten das von ihnen versklavte Reptilienvolk der Gor vor, eine Rasse, die für den Kampf lebt, die sich selbst und ihre Kriegsschiffe fast unsichtbar machen kann und die Telepathen sind. Der Untergang der Menschheit schien unaufhaltsam zu sein.

Die letzten überlebenden Kolonisten zogen sich in den Dark Space, eine Dunkelwolke inmitten von schwarzen Löchern zurück und begann einen Guerillakrieg.

Der Overlord, allmächtiger Anführer der letzten freien Menschen koordinierte die Angriffe und baute eine wackelige Allianz mit Gor Rebellen auf. Dass ein skrupelloser Verbrecher ihm sein Flaggschiff stehlen, und seine Mannschaft mit einem künstlichen Virus killen würde, war nicht eingeplant. Weiterlesen

Teilen Sie den Beitrag mit Ihren Freunden und Kontakten:

Jasper T. Scott: Dark Space 01: Die Menschheit ist verloren

darkEinst umfasste das menschliche Sternenreich die ganze Galaxie. Das war, bevor die insektoiden Aggressoren kamen, und die ISS dank ihrer Tarnschirme vernichtend schlugen. Billionen Menschen starben in den Gefechten, nur einer verschwindend kleinen Anzahl gelang die Flucht in den Dark Space, einem Sternenhaufen aus schwarzen Löchern, in den einst die straffälligen Verbrecher deportiert wurden. Jetzt leben dort die letzten freien Menschen. Ethan Ortane ist einer vor ihnen.

Auf einem abgehalfterten Frachter fristet er mühsam sein Dasein, hat Schulden bei einem Kredithai, der sein Geld mitleidlos eintreibt. Entweder Ethan wird schmerzhaft ums Leben kommen, oder er willigt in einen Bund mit den Teufel ein. Er soll sich, verkleidet als junger Pilot, in das einzige übergebliebene menschliche Schlachtschiff einschleichen und dieses mitsamt der gesamten 50.000 Menschen umfassenden Besatzung sabotieren. Weiterlesen

Teilen Sie den Beitrag mit Ihren Freunden und Kontakten: